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 Betreff des Beitrags: Frontier Zone
Verfasst: Fr 7. Dez 2012, 23:29 
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Irrlicht
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Star Trek: Endurance

1. Auf zu neuen Welten

Logbuch, Commander Marcus Caldwell, Sternzeit: 86935.15 (8. Dezember 2409, 08:00), persönlicher Eintrag: Nach meinem Dienst als kommandierender Offizier der USS Ikarus, einem kleinen Schiff der Luna-Klasse, bin ich nun bereit meinen Dienst auf dem neuen Schiff der Odyssey-Klasse anzutreten, diesmal aber als erster Offizier. Die Erfahrung, die ich auf der Ikarus sammelte, war unvergleichlich, doch für meine weitere Karriere war es notwendig, auch auf der neuen Flaggschiff-Klasse Dienst zu tun. Ich freue mich schon auf das Treffen mit Captain John Hammond. Ich habe noch nicht viel über ihn gehört, außer, dass er ein sehr fähiger Taktiker sei.

Es war ein recht kühler Morgen in San Francisco. Ein Nebel hing noch über der Bucht und die ersten Sonnenstrahlen kitzelten an den Blättern der Bäume in den Straßen. Der Morgenreif glänzte wie ein Eismeer in der kühlen Dezemberluft. Die Straßen waren recht voll von den verschiedensten Lebewesen aus dem gesamten Quadranten. Des ein oder anderen Mal verirrte sich auch ein Offizier der Sternenflotte in dieser Straße, die so bunt war, wie die Lichterketten in den Häusern, die die Straße in Weihnachtsstimmung versetzte. Einige Offiziere winkten mir freundlich zu, kamen auf einen Plausch vorbei, verschwanden dann wieder zu ihren Terminen; andere zogen mit angespannten Mienen vorbei und wiederum andere genossen diesen herrlichen Morgen genauso wie ich.
In einem kleinen Straßencafé, das von einem Bolianer namens Moko geleitet wurde, schlürfte ich bequem meinen heißen Kakao, der, entegegen aller Erwartungen, nicht aus dem Replikator stammt. Er machte ihn immer perfekt mit Sahne und Schokostreuseln. Moko kannte mich mittlerweile recht gut, da ich als Kadett hier sehr oft meine Zeit mit Lernen verbracht hatte. Auch heute noch kam ich des öfteren hier her, vor allem heute, da dies ein besonderer Tag werden sollte. Es hatte allerdings eine Zeit gegeben, in der ich nicht meinen 8-Uhr-Kakao bei Moko trinken konnte. Als frischer Fähnrich hatte ich sehr lange auf seinen Kakao verzichten müssen, da ich direkt nach der Akademie in den Konusnebel versetzt wurde. Auf der Akademie hatte man immer damit gescherzt, dass die absolut schlechtesten Absolventen nach Deep Space 16 kämen, einer der wenigen Raumstationen, die nicht innerhalb des Föderationsraums lag. Der Konusnebel war wunderschön und seine Schönheit hatte fast die bedauerliche Tatsache wett gemacht, dass er etwa 2.700 Lichtjahre von der Erde entfernt lag. Er war also alles andere als "um die Ecke". Mit dem Transportschiff, welches mich dorthin gebracht hatte, waren wir mit Warp 9,97 etwa 7 Monate unterwegs gewesen. Diese Zeit konnte man natürlich viel besser ausnutzen. Natürlich gab es diverse Unterhaltungsmöglichkeiten auf dem Schiff, wie Holodecks, aber dennoch waren es 7 Monate ohne eine sinnvolle Aufgabe gewesen.
Die Arbeit auf dieser Station war aber, entgegen aller Vorurteile auf der Akademie, sehr interessant. Man konnte dort genau so schnell aufsteigen wie auf einem Raumschiff und man hatte ständig mit neuen Kulturen zu tun gehabt. Durch ihre schiere Größe war sie nicht nur eine Wissenschaftsstation, die den Konusnebel und die Umgebung erforschte, sondern auch eine Handelsstation. Die Arbeit auf einem Raumschiff war natürlich ein wenig spannender, da man nicht an den Ort gefesselt war, aber es war dennoch eine sehr gute Zeit.
Zwei Jahre später diente ich endlich auf einem Raumschiff, der USS Guardian, einem sehr kleinen Forschungsraumschiff der alten Nova-Klasse, auf der ich als Wissenschaftshilfsoffizier gearbeitet hatte, bis mich die Beförderung zum Lieutenant Junior Grade drei Jahre später wieder zurück zur Erde und einen Monat später auf ein Kampfschiff der Prometheus-Klasse, der USS Courageous, diente brachte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frontier Zone
Verfasst: Mi 16. Jan 2013, 16:36 
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Irrlicht
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Siebenundzwanzig Jahre Enterprise waren genug. Dies hatte ich beschlossen, als ich von der Fertigstellung der Endurance hörte und davon, dass man noch eine Leitung für den Salon suchte - das Pendant der Souvereign-Klasse zum 10 Vorne der Galaxy-Klasse. 2365 war ich auf persönlichen Wunsch Captain Picards an Bord der Enterprise D gekommen, um mich um das leibliche und seelische Wohl der Crew zu kümmern. Jetzt war jedoch die Zeit für eine Veränderung gekommen. Wenn man so alt ist wie ich, muss man zusehen, dass man geistig frisch bleibt. Dazu gehören neue Eindrücke und Inspirationen, und die gedachte ich mir auf der Endurance zu holen.

Gerade hatte ich meine Inspektion der Getränkevorräte - erlaubte wie ... nicht so ganz erlaubte, aber tolerierte - beendet, als die Tür zu meiner Lokalität sich öffnete und der Commander herein kam. Nein, nicht Captain Picard - natürlich nicht. Dieser war bis in die letzte Faser seines Seins mit der Enterprise verbunden und würde es auch hoffentlich bis zu seinem Dienstende als Offizier der Sternenflotte bleiben. Denn dort gehörte er hin und nirgends anders.
Es war Commander Marcus Caldwell, der den Salon betrat. Ein ambitionierter Mann mit, wie ich gehört hatte, untadeliger Personalakte. Einer, der seine Karriere mit Warp 9 betrieben haben musste, bedachte man seine verhältnismäßige Jugend und den hohen Rang, den er schon bekleidete.
"Willkommen im Salon, Commander", begrüßte ich ihn freundlich und trat, während ich das sagte, hinter dem Tresen hervor. "Ich bin Guinan, Ihre Bardame. Aber das wissen Sie natürlich längst."
Natürlich wusste er das. Schließlich hatte er meine Bewerbung gelesen und mich eingestellt. Dies war jedoch auf große Distanz hinweg geschehen, zu einer Zeit, in der ich mit der Enterprise im Denorius-Gürtel unterwegs gewesen war. Persönlich hatten wir uns noch nicht die Hand geschüttelt. Ich gedachte das nachzuholen und streckte ihm meine Rechte mit einem Lächeln entgegen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frontier Zone
Verfasst: So 20. Jan 2013, 13:52 
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Irrlicht
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Ich schüttelte lächelnd ihre Hand, begrüßte sie und deutete eine Verbeugung an: "Es freut mich sehr Sie kennenzulernen. Ich bin Commander Marcus Caldwell." Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht viel von der Dame gehört, aber meine Kenntnisse reichten aus, dass ich sie sofort erkannt hatte ... zumindest, nachdem ich ihre Hand geschüttelt hatte und ein paar Sekunden überlegen musste. "Ich habe nur Gutes von Ihnen gehört, zum Beispiel dass Sie die Fähigkeiten eines Counselors haben, wenn es darum geht der Crew durch den Tag zu helfen. Jedenfalls bin ich froh Sie ausgewählt zu haben!", sagte ich und lächelte. "Nun, ich entschuldige mich, aber ich muss noch meine restliche Crew kennenlernen. Also wenigstens die Offiziere. Guten Tag!" Ich reichte ihr erneut die Hand und machte mischte mich in die Menge. Leider konnte ich unter all dem Gewirr den Captain nicht ausmachen. Normalerweise war Captain Hammond ein außerordentlich pünktlicher Mann, der selbst auf Geburtstagen auf die Sekunde erschien, so auch bei Einweihungsfeiern von Raumschiffen. Ich kannte diesen Mann nur aus Berichten einzelner Missionen und von Gerüchten. Er hatte schon zuvor zwei Schiffe befehligt. Er galt als ziemlich pflichtbewusst und protokollfreundlich, wie man es von einem guten Sternenflottenoffizier erwarten würde. Auch ich versuchte mich an die Regeln, Gesetze und Protokolle zu halten, allerdings sieht man sich manchmal gezwungen einen kleinen Bogen um das Handbuch zu machen ... jenachdem wie es die Umstände verlangen. Aber Captain Hammond sah das anders, was ich an ihm sowohl bewunderte. Durch seine makellose Akte hatte er sich eine Menge Freunde in der Admiralität und in anderen Raumschiffen der Sternenflotte gemacht.
Ich entschloss mich die anderen etwas näher kennenzulernen, so näherte ich mich einer Gruppe, in der Lieutenant Commander Kurosaki sich gerade mit einer Traube Offizieren unterhielt.
"Guten Abend, Sind das etwa Enchiladas?", fragte ich die Frau, die einen Teller dieser köstlichen Gebäcke auf ihrem Schoß platziert hatte.
"Ja, genau! Greifen Sie zu, S...!" Die Frau hielt inne als sie mich sah. Auch ich blickte verdutzt. "Commander Caldwell?"
Ich kannte diese Frau. Nicht etwa aus der Crewliste. Ich kannte sie von meinem letzten Kommando auf der USS Ikaraus, wobei sie mein erster Offizier war. Kennengelernt hatten wir uns auf der USS Courageous, als ich als Opsoffizier diente und sie als Pilotin.
"Kate!", brach es aus mir heraus und ich umarmte meine alte Freundin, die mir stets unter die Arme gegriffen hatte, vor allem auf der Ikarus. Kommandoerfahrung bekam man stets, wenn einem das Kommando auf der Brücke übertragen wurde, wenn die vorgesetzten Offiziere abwesend waren. Doch noch wirksamer war der Erfahrungsgewinn, wenn auf dem gesamten Raumschiff keinen vorgesetzten Offizier mehr gab. Und die Ikarus war klein genug für einen Commander als kommandierenden Offizier. Aber ohne Kate hätte ich es nicht geschafft.
Sie löste sich aus meinen Armen und führte mich zu den anderen Offizieren, zu denen auch Commander Kurosaki gehörte. Als sie mich sahen, salutierten die Offiziere und standen still, doch ich erwiderte dies mit einem "Stehen Sie bequem".
"Ich weiß, das ist ein wenig kurzfristig. Ich wurde der Endurance erst gestern zugeteilt. Ich bin Commander Marcus Caldwell. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen allen", sagte ich und lächelt in die Runde.
"Lieutenant Commander Varen Iriu. Ich bin der Chefingenieur, Sir", sagte der hochgewachsene Offizier mit gelber Technikuniform, der, wenn ich richtig lag, vom Planeten Marias kam, einer Welt, die etwa 1.500 Lichtjahre von der Erde entfernt war und erst vor kurzem der Föderation beigetreten war. Er war sehr groß, knapp 2,1 Meter, und hatte graue Haut. Sein Hinterkopf ragte etwas weiter hinten heraus als bei einem Menschen. Er war sehr dünn und sein Gesicht war recht lang gezogen. Er wirkte für einen Menschen als würde permanentes Wohlwollen über sein Gesicht ziehen. Er wirkte ausgesprochen höflich.
Ich schüttelte seine Hand.
"Ich habe von Ihnen gehört, Commander", erwiderte ich als mir ein wissenschaftlicher Artikel über Warpfeldtheorie in den Sinn kam. "Haben Sie nicht die Theorie entwickelt, dass man durch den Entzug exotischer Teilchen aus Verenium ein stabiles Warpfeld generieren kann, welches ein Schiff auf bis zu 12.000-facher Lichtgeschwindigkeit bringen kann?"
Der Commander lachte kurz auf. Ihm schien es zu gefallen, dass sich jemand an seine Arbeit erinnerte.
"Ja, Sir. Allerdings habe ich zusammen mit Doktor Herain von Cardassia an diesem Projekt gearbeitet. Wir konnten leider noch keine wirksame Methode finden, Verenium zu stabilisieren. Es kommt in der Natur zwar recht häufig vor, vor allem in Systemen brauner Zwerge, doch es zu kristallisieren bereitet uns noch große Probleme."
"Sie können trotzdem sehr stolz auf sich sein, Commander. Alleine schon Ihre Theorie hat dafür gesorgt, dass die Warpskala von 10 auf 20 erhöht wurde. Den Ingenieuren der Sternenflotte gingen wohl langsam die Nachkommastellen auf die Nerven", antwortete ich lachend.
"Sir, mein Anteil an dieser Arbeit war wirklich nur sehr klein. Aber dennoch, vielen Dank für Ihren Lob, Sir. Ich weiß das wirklich zu schätzen", entgegnete Commander Iriu.
Mein Blick wanderte weiter zum nächsten Offizier, zu einem Lieutenant mittleren Alters mit schütterem Haar und in blauer Wissenschaftsuniform. "Lieutenant Mel Preston, Wissenschaftsoffizier. Ich leite alle wissenschaftlichen Abteilungen auf dem Schiff und bin auf der Brücke als astronomischer Berater. Zu Ihren Diensten", sagte der Mann und reichte auch mir die Hand.
"Freut mich Sie kennenzulernen", sagte ich und erwiderte den Gruß. Er wirkte, als ob er sehr mit seiner Arbeit zufrieden war.
"Freut mich auch, Sir. Das hier ist mein Kollege und Gehilfe Ensign T'arel von Vulkan. Sie arbeitet im astrometrischen Labor."
"Es ist mir eine Ehre Sie kennenzulernen, Sir", sagte sie und reichte mir ebenfalls die Hand. Auch sie trug eine blaue Wissenschaftsuniform.
"T'arel ... auch Ihren Namen habe ich schon einmal gehört", sagte ich nachdenklich. Lieutenant Preston erstarrte.
"Tatsächlich?", sagte er, bevor sie ein Wort sagen konnte.
Er schien sich nicht so recht wohl zu fühlen, dass man von ihr gehört hatte, aber nicht von ihm.
"Ja, wenn ich mich nicht täusche, dann waren Sie vor kurzem auf einem Wissenschaftsschiff, welches den Arasisektor untersuchte. Dort fanden Sie merkwürdige Subraumanomalien, richtig?"
"Hyperraumanomalien, Sir. Aber ja, das ist war. Ich war auf der USS T'Kumbra stationiert. Sie beziehen sich sicherlich auf den Artikel, den ich über diese Phänomene geschrieben habe."
"Ganz genau. Sehr interessante Abhandlung. Die Unterteilung in Sub- und Hyperraum gibt es noch nicht lange. Früher war es ein und das selbe, richtig?"
"Ja, Sir. Es war lediglich eine vereinfachte Bezeichnung derselben Sache, dem Subraum. Nun entdeckten wir ein Phänomen, welches man, schematische gesprochen, als eine Ebene oberhalb des Normalraums bezeichnen könnte, dem Überraum, oder auch Hyperraum."
"Sie haben ganz schön viel Humor, Ensign, wenn Sie sich solche Ausdrücke einfallen lassen", bemerkte ich und lächelte bewundernd.
"Sir, ich habe viel Erfahrung im Umgang mit Menschen. Humor ist in einigen Situationen ... effizient."
"Aber die T'Kumbra ist doch ein Schiff, auf dem ausschließlich Vulkanier dienen, richtig?"
"Richtig."
Mehr gab es dazu nicht zu sagen. Ich musste mich wohl noch etwas an ihre Art gewöhnen. Auch wenn ich bereits Erfahrungen im Umgang mit Vulkaniern hatte, erstaunte mich es dennoch immer wieder wie individuell jeder von ihnen war. T'arel war bis jetzt die humorvollste Vulkanierin, die ich je kennengelernt hatte, auch wenn keiner von uns in tosendes Gelächter gefallen war.
Wir unterhielten uns sehr angeregt über die mögliche, kommende Mission.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frontier Zone
Verfasst: Mi 29. Jul 2020, 03:34 
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Irrlicht
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Beiträge: 5
Die Traube löste sich ein wenig, als sich die Tür des Salons öffnete. Ich konnte nicht erkennen, wer hereinkam, doch alle schienen den Mann zu beobachten. Als er, schließlich sichtbar, sich in der Mitte des Raums herumdrehte, erkannte ich die Uniform des Captains. Es musste Captain Hammond sein. Auch wenn ich sein Gesicht noch nicht kannte, kam mir der Gedanke sofort. Ich hatte von diesem Mann ein paar Mal gehört. Dass er ein ausgezeichneter Diplomat und Taktiker sein sollte, waren einige der vielen positiven Eigenschaften dieses Mannes.
"Meine Damen und Herren, ich bin wirklich erfreut heute den Dienst mit Ihnen antreten zu dürfen. Es erfüllt mich mit großem Stolz die Möglichkeit bekommen zu haben auf diesem modernen Schiff zu dienen. Auf uns warten neue Erkenntnisse, neue Zvilisationen und neue Herausforderungen. Ich freue mich sehr darauf, diese Erfahrungen mit Ihnen teilen zu dürfen." Der Mann nickte und der gesamte Salon begann zu klatschen. Nach seiner Ansprache drehte er sich lächelnd zu mir um und reichte mir die Hand. "Commander Caldwell, nehme ich an."
"Ganz recht, Sir. Das war eine ermutigende Ansprache", begann ich und bat den Captain sich zu setzen.
"Vielen Dank. Ich hoffe, dass das die Besatzung ebenfalls so sieht. Auf uns warten noch große Aufgaben."
Da hatte er nicht Unrecht.
Nach der Begrüßungsfeier bat mich Captain Hammond in seinen Bereitschaftsraum, der direkt neben der Brücke auf der linken Seite war. Die Brücke wollte ich mir im Anschluss noch genauer ansehen.
"Bitte setzen Sie sich, Commander", sagte der Captain, als sich die Tür hinter mir schloss. Der Raum war fast königlich groß.

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