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Verfasst: So 6. Apr 2008, 18:28 
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"Na was denn?", rief ich 'Jane' lachend hinterher. "Was kann ICH denn dafür, dass die Bäume hier solche Dinger auf uns werfen?"
Grinsend legte ich mir noch einen feuchten Ast auf den Arm, dann machte ich, dass ich den Anschluss an Jocelyn nicht verlor. Wo sie doch so eine charmante Gesellschaft abgab.

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Verfasst: So 6. Apr 2008, 18:35 
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Ich zwang mich, Frank nicht nachzusehen und richtete meinen Blick stattdessen auf Juan, der einen Riesenberg an Holz auf dem Arm hatte.
"Wow, hast du vor, damit ein Signalfeuer zu entfachen?"
'Normal wirken, Carmen ... normal wirken!'
Wie oft in meinem Leben würde ich mir das noch sagen müssen?

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Verfasst: So 6. Apr 2008, 19:36 
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Ich schmunzelte bei Juans Bemerkung, auch wenn mir gerade nicht unbedingt nach Schmunzeln zumute war. Doch mir wurde klar, dass ich - so wenig ich es auch wollte - hier endlich lernen musste, gewisse Gefühle für mich zu behalten. Juan zuliebe und Frank zuliebe.
"Und mit welcher Angel willst du diesen 'Fisch' aus dem Wasser ziehen, hm?"
Ich legte das Medokit beiseite, das Frank mir in den Schoß geworfen hatte, stand auf und drückte Juan einen kleinen Kuss auf seine Lippen. Dann bemerkte ich leichthin: "Ich muss mal. Gibst du mir eine deiner Waffen?"
So ganz ohne Schutz würde ich keinen Schritt in dieses Dickicht machen, auch wenn ich hier an Land nicht mehr ganz so viel Angst hatte wie auf hoher See.

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Verfasst: So 6. Apr 2008, 19:52 
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"Zumindest ein gutes Stück weit? Was denkst du, wo ich dafür hin will? Ins Landesinnere?"
Ich lachte leise auf und wollte den Phaser in meinen Hosenbund stecken, als ich bemerkte, dass ich die Hose ja gar nicht mehr trug. Sie war sicher noch nicht trocken, die Schuhe auch nicht, aber ich würde nicht den Fehler begehen und den Urwald barfuß betreten - so nahe ich mich auch am Strand aufhalten wollte. Ich ging also zu der Stelle, wo meine Sachen in den letzten goldenen Sonnenstrahlen lagen und sah, während ich mir die Segelschuhe überstreifte, zu Frank, der zum Wasser gegangen war und dort jetzt im Sand saß. Ich konnte ihn 'gefahrlos' betrachten, denn ich hatte Juan im Rücken, und Frank selbst sah aufs Meer hinaus. Ich sah ihn schwarz im Gegenlicht und konnte außer seiner Silhouette eigentlich nichts konkret an ihm ausmachen. Aber ich meinte trotzdem, eine gewisse Resignation an ihm wahrzunehmen - an der Art, wie er da saß. Bekümmert nahm ich den Blick wieder von ihm und kehrte zu Juan zurück - mit einem unverfänglichen Gesicht, wie ich hoffte, aber selbst, wenn nicht, er sah mich jetzt auch nur im Gegenlicht, und vielleicht blieb ihm meine Miene darum jetzt verborgen.
"Venga!"
Ich ergriff Juans Hand und ging mit ihm los, im gleichen Augenblick, wo Jocey mit einem eigentlich nichtssagenden, aber trotzdem irgendwie angespannten Gesicht und einem Arm voller Holz zurückkehrte.
Wo war Will?
Noch während ich mich das fragte, tauchte er ebenfalls aus dem Dickicht auf, und ich entspannte mich. Wir mussten jetzt alle gut aufeinander aufpassen. Wir waren eine Gemeinschaft, und jeder war auf den anderen angewiesen.

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Verfasst: So 6. Apr 2008, 19:57 
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Ich zog bei Jocelyns heftiger Reaktion überrascht beide Augenbrauen in die Höhe und murmelte: "Wow! Da hat wohl jemand seine Tage!"
Kopfschüttelnd folgte ich ihr zum Strand und fragte mich, was denn auf einmal in sie gefahren war. War doch bloß Spaß gewesen. Langsam begann ich zu ahnen, dass Jocelyn eine Zicke war, und bei dem Gedanken verdrehte ich die Augen und seufzte leise auf.
"Das kann ja noch heiter werden."

Einige Zeit später erreichte ich den Strand wieder, im gleichen Moment, wo Cortez mit Carmen zwischen die Bäume ging - na, na! - und warf das Holz neben das Lager, das Cunningham und Collins fabriziert hatten.
"Na wenn das kein Fünf-Sterne-Hotel ist, weiß ich es auch nicht."
Ich grinste, als Collins, der es sich dort bequem gemacht hatte und an einem Holzstock herumschnitzte, mit schrägem Blick zu mir aufsah, dann blickte ich mich nach Cunningham um. Er saß am Wasser, ich ließ ihn. Ich ließ auch Jocey, die vor allen Dingen, weil ich noch nie einen Nerv für empfindliche Ziegen gehabt hatte, haute mich neben Collins und zog mir endlich meine quacknassen Schuhe aus.
"So, Trinkwasser gefunden. Morgen früh können wir dort unsere Vorräte auffüllen, ist nicht weit weg von hier."
Aufseufzend streckte ich meine Beine aus, lehnte mich zurück und stützte mich auf meine Ellbogen. Dann kniff ich nachdenklich meine Augen zusammen. "Was meinst du, wie weit hat es uns vom Kurs weggebracht? Und was ist das überhaupt gewesen, was uns da erwischt hat? Hat ja einen mächtigen Rums getan!"

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Verfasst: So 6. Apr 2008, 20:21 
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Wir waren wirklich nicht weit gegangen. Es war auch nicht notwendig gewesen, denn der Dschungel wurde schnell sehr dicht, und ich hatte keine Lust, in einer Gegend meinen Hintern zu entblößen, wo ich nicht mehr ausmachen konnte, was sich auf dem Boden und rund um mich herum befand - wer wusste schon, wer da auf seine Gelegenheit wartete, mir hineinzubeißen!?
Zudem wurde es blitzschnell dunkel. Keine großartige Dämmerung, was klar machte, dass wir uns irgendwo in Äquatornähe des Planeten befinden mussten. Während ich mein Geschäftchen machte, hatte ich das Gefühl, dass die Nacht angebrochen war, wenngleich das natürlich noch nicht ganz der Fall gewesen war. Aber hier im Wald wirkte es nun mal so. Ich beeilte mich. Juan stand nur wenige Meter von mir entfernt, und darüber war ich wirklich froh, weil mit zunehmender Dunkelheit die Angst in mir hoch kroch.
Wer oder was hier wohl alles lebte? Ich dachte mir, dass ich das möglichst nicht wissen wollte. Am liebsten wäre es mir gewesen, wenn ein Rettungsteam plötzlich mit mehreren Beamsignaturen bei uns eingetroffen wäre und wir direkt wieder von hier weg gekonnt hätten - aus mehreren Gründen. Und dass ich erst gar nicht herausfinden wollte, was genau hier alles zur Fauna gehörte. Aber so viel Glück würden wir leider nicht haben.

Als wollte das Schicksal mich wieder einmal verhöhnen, drang auf einmal lautes, tiefes Gebrüll aus dem Wald hinter mir. Ich fuhr wie von der Tarantel gestochen in die Höhe, riss meinen Slip hoch, packte den Phaser und rannte zu Juan - kein Blick zurück, denn jetzt wollte ich erst recht nicht mehr wissen, mit wem wir das Land hier teilten.
"JUAN!!!"
Ich flog ihm förmlich in die Arme und presste mich schutzsuchend an ihn. Juan schlang seinen Arm um mich und zog seine Waffe, dabei bugsierte er mich mit einem "Schhh, schon gut, mi amor" rückwärtsgehend zum Palmensaum zurück, wo inzwischen ein Feuer brannte. Das Gebrüll erklang nicht noch einmal, aber es reichte auch so. Vor Bammel schlotternd kehrte ich mit Juan zu den anderen zurück, die alle mit alarmierter Miene und Waffe in der Hand im Lager standen und starr in den Wald blickten. Wir gesellten uns hinzu, ich mich mit so weichen Knien, dass ich mich setzen musste - carajo, ich hatte ja gar nicht gewusst, dass ich so ein Schisshase war!

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Verfasst: So 6. Apr 2008, 20:35 
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"Tja, dann teilen wir mal am besten direkt die Wachen ein", nahm ich Franks Gedankenfaden unbewusst auf und setzte mich auch wieder, jetzt allerdings mit dem Gesicht zum Wald. "Ich übernehme gerne die erste, danach Cortez, Cunningham, Collins? Meinetwegen können wir auch Hölzchen ziehen, ich bin da flexibel. Aber Wache schieben müssen wir - die Frauen natürlich nicht, ist klar."
Oh oh oh, ich konnte in dem Moment noch nicht ahnen, dass ich mit dieser Bemerkung in ein Wespennest gestochen hatte!

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Verfasst: So 6. Apr 2008, 20:59 
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Trotz meiner Angst, die nur langsam abebbte, entging mir Joceys Aggressivität nicht, und ich fragte mich wieder, was da wohl zwischen Will und ihr vorgefallen war.
"Ist es denn überhaupt sinnvoll, wenn wir hier am Waldrand bleiben?", wagte ich eine Einmischung - mir war durchaus klar, dass es alle hier besser wussten als ich, von wegen Offizier und Söldner und Überlebenstraining und überhaupt. Aber ich hatte noch nie meine Klappe halten können, wenn mir etwas auf der Zunge gelegen hatte. Und jetzt musste es eben auch raus.
"Ich meine, am Strand sähen wir es viel besser, wenn sich uns was nähert. Hier kann sich alles Mögliche an uns heranschleichen, und wir sehen es erst spät. Vielleicht zu spät."
Mal abgesehen von diesem meiner Meinung nach logischen Gedanken empfand ich auch das ganz dringende Bedürfnis, so weit wie möglich auf Distanz zu diesem Urwald zu gehen.

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Verfasst: So 6. Apr 2008, 21:19 
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"Pflanzenfresser?", wiederholte Carmen trocken und sah Collins sparsam an. Ich konnte ihre Reaktion verstehen, ich fand auch nicht gerade, dass sich der Brüller nach einer Kuh angehört hatte. Aber natürlich war Collins darauf aus, ihr die Angst zu nehmen. Mir war das nur recht, mir reichte eine Nervziege in der Gruppe - die unter Garantie auch noch lesbisch war, so maskulin und männerverachtend, wie sie sich aufführte.
Mein Blick schweifte bei diesem Gedanken kurz und undurchdringlich zu Jocelyn.
'Genau das, was man braucht, wenn man auf 'nem einsamen Planeten gestrandet ist - vier Jungs und zwei Mädels, eines davon besetzt, das andere 'ne Lesbe. Super!' - Das hier würde ein ganz, ganz trauriger Aufenthalt werden!
"Collins hat Recht, wir bleiben diese Nacht hier", stärkte ich dem Söldner den Rücken. "Wir können mit dem Feuer jetzt auch nicht mehr umziehen. Abgesehen davon wissen wir nicht, ob hier nicht auch noch Viehzeugs durch die Lüfte fleucht. Der Strand ist der reinste Präsentierteller."
Ich hatte das kaum gesagt, als Carmen ihre Augen aufriss und entsetzt in den Nachthimmel blickte, der sich nun schwarz und sternenreich über uns spannte.
"Hey, mach mal halblang, Carmen. War nur so ein Gedanke."
'Bitte jetzt nicht anfangen zu jammern und zu heulen, Mädel! Sonst schwimm ich freiwillig zu den Biestern da draußen zurück!'

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Verfasst: So 6. Apr 2008, 21:35 
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Ich nickte ohne zu zögern. Si, ich vertraute Jocey, zu hundert Prozent. Genau wie Marc. Genau wie Juan. Genau wie Frank. Genau wie Will.
Es war schon seltsam, aber obwohl ich mich wieder einmal in einer Scheißsituation befand, war ich doch umgeben von meinen besten Freunden - nun ja, Will nur bedingt, aber auch ihm hätte ich bedingungslos mein Leben anvertraut. Ich war nicht nur vom Pech verfolgt, wie ich es bis gerade wieder einmal geglaubt hatte. Ich hatte Glück im Unglück. Sogar, dass ich mit Frank und Juan zusammen hier gestrandet war, war im Grunde ein Glücksfall. Denn wenn wir nie mehr hier weg kämen, dann würde ich beide doch zumindest immer bei mir haben. Naturalmente würde ich nie wieder etwas tun, was sie unglücklich machen würde. Ich hatte aus meinen Fehlern gelernt. Aber ich würde Frank wenigstens nicht bis an mein Lebensende vermissen müssen. Ich war schon für kleine Geschenke dankbar.
"Tut mir leid, dass ich mich hier so albern aufführe. Ich reiß mich ab jetzt zusammen", setzte ich zerknirscht hinzu - erst meine Schlappe beim Schwimmen, jetzt meine Panikattacke, in der ich kreischend durch den Wald gelaufen war. Ich war eine echte Bereicherung für die Gruppe.
'Na ja, wenigstens unterhältst du sie gut.'

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Verfasst: So 6. Apr 2008, 21:44 
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"Ich denke, Schlaf würde jetzt allen ganz gut tun. Wie gesagt, ich übernehme die erste Wache."
Ich warf noch einen Holzscheit auf das Feuer, das daraufhin prasselte und Funken in den Nachthimmel warf, denn das Holz war ziemlich feucht. Dann lehnte ich mich mit meinem Rücken gegen die Palme, unter der wir saßen und legte meinen Phaser auf die Knie. Wenigstens war es hier auch nachts warm - zumindest deutete alles daraufhin. Wir hätten auch in der Arktis abstürzen können. - 'Bibber!'

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Verfasst: So 6. Apr 2008, 21:58 
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Nächster Morgen ...

Als Juan mich am Abend in seinen Arm gezogen und mit dem Palmblatt zugedeckt hatte, hatte ich nicht daran geglaubt, dass ich würde schlafen können. Die Angst, die mir immer noch in den Knochen saß, die ungewisse Situation, in der wir uns befanden, Franks Anwesenheit - vor allen Dingen Franks Anwesenheit ...!
Aber ich hatte den Wachwechsel schon gar nicht mehr mitbekommen und war in der Tat erst aufgewacht, als die Sonne mich an der Nase kitzelte. Ich rümpfte sie verschlafen, blinzelte, dann richtete ich mich auf und sah mich stirnrunzelnd um.
Juan war nicht an meiner Seite, sondern stand, nur mit Shorts bekleidet, im seichten, türkisen Meerwasser, einen langen, angespitzten Stock in der Hand, bei dessen Anblick mir einfiel, dass Marc am Vorabend daran herumgeschnitzt hatte. Marc stand einige Meter von Juan entfernt ebenfalls im Wasser und behielt den Meeresgrund scharf im Auge. Will und Frank sah ich nicht, Jocey saß neben mir und bastelte sich auch gerade einen Speer. Sie erwiderte meinen Blick kurz und schmunzelte noch kürzer, fuhr dabei aber mit ihrer Arbeit fort.
"Seid ihr alle schon lange wach?"
Es wurde immer besser mit mir. Während hier offenbar alle irgendeiner sinnvollen Aufgabe nachgingen, um das Überleben der Gruppe zu sichern, hatte ich ausgeschlafen, als wäre ich auf einer Kreuzfahrt. Ich seufzte leise auf.

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