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Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 19:46 
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Vengador desperado
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Hätte er es überhaupt noch in Betracht gezogen, sich ihr zu entziehen, jetzt wäre es im gar nicht mehr möglich!

Janes weiche Lippen hinterlassen brennende Flecken auf Els Haut, an denen es noch weiter prickelt und kribbelt, lange nachdem ihr Mund sie wieder freigegeben hat. Widerstandslos lässt er sich von ihr in den Sand drücken, atmet tief durch und sieht mit dunkelglänzenden Augen in den tiefblauen Himmel. Er erschauert, als er spürt, wie ihre Finger sich mit seinem Hosenbund zu beschäftigen beginnen, und als sie ihm die Hose daraufhin abstreift, fällt es ihm schwer, ihr lediglich dabei zu helfen und sich nicht auf sie zu stürzen, um seiner Leidenschaft freien Lauf zu lassen. Es gelingt ihm, sich zurückzunehmen, und so streckt er sich danach tief durchatmend wieder auf dem warmen Sand aus. Sie beginnt, seinen Oberkörper mit ihren Händen und Lippen zu liebkosen, was ihm eine Gänsehaut nach der anderen beschert. El schließt langsam die Augen und verfolgt Janes Weg mit all seinen übrigen Sinnen.
Es macht ihn verrückt.
Sie gelangt schließlich an seine zu enormem Leben erwachte Männlichkeit, und als sie diese mit ihrem Mund zu liebkosen beginnt, schließlich sogar dazu übergeht, mit ihrer Zunge die empfindsame Spitze seines harten Gliedes zu reizen, legt sich ein sehnsüchtiger Ausdruck auf Els tiefbraunes Gesicht, und er atmet keuchend aus.
"Hör nicht auf", flüstert er heiser, sucht mit seinen Händen nach ihr und vergräbt sie in Janes weicher Haarflut. "Hör bitte nicht auf!"
Heiß jagt die Lust durch seinen Körper und setzt ihn unter Strom.
Wie lange wird er sich noch beherrschen können?

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Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 20:05 
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Das Strahlen auf Carmens Gesicht erstirbt in Zeitlupe, als sie die Fassungslosigkeit erkennt, in die sie Frank mit ihrer Aktion gestürzt hat.
Fassungslosigkeit!!

Sie hat ihm eine Freude machen wollen, hat ihm helfen wollen, weil sie doch inzwischen begriffen hat, wie unordentlich er ist. Sie hat gedacht, er wirft sie in die Luft und dreht sich glücklich mit ihr, wenn er sieht, was sie getan hat. Stattdessen sitzt er wie vor den Kopf geschlagen auf seinem Stuhl, sucht verzweifelt in seinem Papierkorb nach den Resten der Schmierzettel, die sie in guter Absicht weggeworfen hat und freut sich überhaupt nicht.
No, 'freut sich überhaupt nicht' ist noch untertrieben - er ist sauer. Er ist total sauer auf sie! Sie hat sich an seinen Sachen vergriffen, hat sich in Dinge eingemischt, die sie nichts angehen, hat ihm mehr Arbeit gemacht als geholfen. Und das hat ihm gerade die Galle hochkommen lassen.
„Tu – das – nie – wieder, Carmen!! Geh nie wieder an meinen Schreibtisch und an meine Akten, hörst du??? Nie wieder!!!“

Carmens dunkle Augen beginnen sich mit Tränen zu füllen und sie schlägt ihren Blick nieder, damit er es nicht sieht. Die ganze Situation ist auch so schon beschämend genug.
"Ich glaube, ich hab was in der Cafeteria vergessen", flüstert sie erstickt, hebt ihren Rucksack vom Boden auf und verlässt Franks Büro. Und kaum ist die Tür hinter ihr ins Schloss gefallen, da stürzen ihr die Tränen die Wangen hinab und nehmen ihr die Sicht. Wie gut, dass sie den Weg zum Treppenhaus kennt und ihn auch so findet. Weinend eilt sie den Gang entlang, auf die Glastür zu, und noch im Laufen zieht sie Franks Karte aus der Tasche ihres Kleides, mit der sie die Tür öffnen kann - ein Glück, dass sie die noch hat, denn sonst käm sie nicht weg von hier. Und sie muss jetzt weg, sie erträgt es nicht, noch weiter in Franks Nähe zu sein. Dafür schämt sie sich gerade viel zu sehr.

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"Die Moral der Kunst besteht in vollendeter Anwendung unvollkommener Mittel." ~ Oscar Wilde

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Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 21:02 
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Es ist zu viel. Er hat sich zu sehr beherrschen müssen, sie hat ihn zu sehr gereizt. Und jetzt ist er an einem Punkt, wo er sich nicht mehr zügeln kann.
Mit einem tiefen, undefinierbaren Laut der Lust drückt er sich aus dem Sand hoch, beugt sich vor und packt Jane bei den Armen. Der Schwung reißt ihn um, sie gleich mit, so dass sie auf den Rücken fällt und er beinahe auf sie drauf. Im letzten Moment fängt er sein Gewicht mit beiden Armen ab, doch auch so hat seine Hauruck-Aktion ihr Schmerzen bereitet. Er bedauert es, aber es ist ihm nicht mehr möglich, jetzt aufzuhören und sich nach ihrer Schulter zu erkundigen. Die Lust ist zu groß und sucht dringend ein Ventil. Und das einzige Ventil, das es jetzt für ihn gibt, ist sie, Jane.

El nimmt eine Hand aus dem Sand und legt sie um ihre schlanke Taille, dann zieht er sie mit einem Ruck ein Stück in die Höhe und presst seine Lippen auf ihre, um sie hungrig zu küssen. Er spürt dabei, wie sie einen Arm um seinen Nacken schlingt, um so etwas Halt zu finden, gleichzeitig wird ihm bewusst, dass sie sich gerade in keiner sehr günstigen Position befinden, denn beide liegen sie nun mit dem Kopf zum Meer, und der Strand ist ein wenig abschüssig.
Egal, auf solche Sachen kann El gerade keine Rücksicht mehr nehmen. Er küsst Jane die Seele aus dem Leib, dann beißt und saugt er sich seinen Weg an ihrem schönen Körper hinab, liebkost in stürmischer Wildheit ihre perfekten, runden Brüste, stülpt seine Lippen über ihre harten, rosigen Spitzen und saugt sie elektrisierend in seinen Mund. Die Wonnelaute, die Jane dabei über ihre Lippen kommen, bestätigen ihn in seinem Tun und machen ihm außerdem klar, dass der Moment des Schmerzes vorüber ist. Er fährt fort, ihren Körper zu erobern, und genau wie sie geht er dabei von oben nach unten vor. Nur dass ihre Hose, die sie noch trägt, ihn alsbald an eine Grenze kommen lässt, an der er seine Liebkosungen für einen Moment einstellen muss.
El richtet sich mit funkelnden Augen und wild ins Gesicht gefallenen Haarsträhnen auf und macht sich daran, Janes Hose zu öffnen. Dabei bohrt er seinen glühenden Blick in Janes, und ein kaum merkliches Lächeln umspielt seine Lippen, ein Lächeln, das ihr alles verspricht. Die Hose ist wenig später kein Thema mehr, sie hat sich zu ihrem T-Shirt und seinen Sachen gesellt. Doch ehe El mit seinem Eroberungsfeldzug fortfährt, greift er nach Janes Beinen und dreht sie mit einem energischen, wenn auch nicht allzu festen Ruck um hundertachtzig Grad. Da er dabei darauf geachtet hat, dass sie sich über ihre gesunde Schulter dreht, hat es ihr nicht weh getan, und der Laut, der ihr über die Lippen gekommen ist, ist nur ein Laut der Überraschung gewesen, nichts weiter.
Ihr leises Auflachen, das der Aktion folgt, bestätigt Els Annahme. Er fällt mit ein, dankbar für die zusätzliche Entspannung, die das Lachen mit sich bringt, dann beginnt er seine Eroberung noch einmal ganz von vorn - angefangen bei Janes verführerischem Mund, den er sich hungrig nimmt bis schließlich zu ihrer feuchten, salzigen Scham, in die El sich regelrecht vergräbt, so sehr verlangt es ihn danach.

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Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 21:41 
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Obwohl die Tränen sie fast blind machen, stolpert Carmen auf ihren hohen Pumps nicht etwa die Treppe hinunter, sondern trifft jede Treppenstufe mit der Trittsicherheit einer Bergziege und gelangt so schnell immer tiefer hinab. Die Etage mit der Cafeteria lässt sie auf iher Flucht aus, denn natürlich hat sie überhaupt nicht vorgehabt, sich dorthin zu begeben. Sie ignoriert auch Franks Ruf, den sie trotz der geschlossenen Tür hört. Aber das wäre ja wohl das Letzte, jetzt umzudrehen und wie das heulende Elend zu ihm zurückzukehren.
Sie läuft also weiter und wischt sich dabei schniefend die Tränen aus dem Gesicht. Wie lange sie das macht, wie viele Treppenstufen sie hinter sich bringt, weiß sie nicht. Irgendwann fällt Carmen auf, dass die Türen, an denen sie vorbei kommt, nicht mehr aus Glas sind, sondern aus Metall. Sie hält an einer inne, schnieft erneut und mustert die Tür mit unsicherem Blick.
Wo ist sie jetzt eigentlich? In welcher Etage befindet sie sich? Warum sieht es hier völlig anders aus als weiter oben? So .. kahl und leer ..
Carmen schluckt, geht ein Stück zurück und sieht noch einmal in die Höhe. Geländer, so weit sie sehen kann, aber alle hell erleuchtet, wohingegen die Etagen, die noch tiefer liegen, im Dunkel verschwinden.
Wie groß ist dieses Gebäude eigentlich?
Carmen beschließt, das jetzt nicht herausfinden zu wollen. Sie öffnet die Tür vor ihrer Nase mit Franks Karte, die sie krampfhaft in der Hand gehalten hat und betritt den dahinter liegenden Gang .. der sie doch gerade sehr an den Gang erinnert, durch den die beiden FBI-Blödmänner sie gestern zu diesem kahlen Zimmer geschleift haben.
"Hier muss es doch irgendwo einen Ausgang geben! Oder jemanden, der mich zum Ausgang bringen kann!", murmelt sie mit zweifelndem Blick.

Natürlich gibt es einen, der sie hier herausbringen kann. Sie muss nur wieder ca. dreißig Stockwerke oder so nach oben gehen und Frank kleinlaut darum bitten. Aber das bringt sie nicht. Das bringt sie jetzt einfach nicht. Sie hat ihn wütend gemacht, und sie hat ihm einen Haufen zusätzliche Arbeit gemacht. Überhaupt macht sie ihm nur Scherereien - sie ist hier verhaftet worden, und das hat man mit seinem Namen in Verbindung gebracht .. sicher keine gute Voraussetzung für eine eventuelle Beförderung. Dann ist sie in seiner Gesellschaft in diesem Geschäft nicht bedient worden .. das hat auch auf ihn abgefärbt. Daraufhin hat sie ihm mitten auf dem Rodeo Drive eine Szene gemacht .. hat sich im Aufzug unmöglich aufgeführt und seinem Ansehen geschadet .. und zu guter Letzt hat sie auch noch seine Sachen durcheinandergebracht und in damit in die reinste Verzweiflung gestürzt. Was tut sie eigentlich noch hier? Erkennt sie denn nicht, dass sie nicht das richtige Mädchen für ihn ist? Dass sie sein Leben schwierig und kompliziert macht und dass es nicht das ist, was er haben will?

Carmen atmet tief durch, dann betritt sie den kalten, abweisenden Gang, der lediglich durch indirekte Leuchtquellen erhellt wird. Metallisch schimmernde Wände und ein glatter Steinboden verströmen eine Kälte, die locker mit jedem Krankenhaus mithalten kann.
'Als wär das hier der Weg in die Pathologie', fährt es ihr durch den Kopf, während sie sich langsam in Bewegung setzt und den Gang entlang schreitet. Kaum hat sie diesen Gedanken zu Ende gedacht, als eine Gänsehaut Carmen überzieht. Hat das FBI nicht auch eine Pathologie? Hat sie sowas nicht schon mal im Fernsehen gesehen?
'Aber die ist doch immer ganz unten im Keller, und ganz unten im Keller bist du noch nicht, chica!'
Diese Überlegung beruhigt sie etwas. Ein weiteres Mal atmet sie tief durch und reibt sich dabei fröstelnd über die nackten Arme, dann setzt sie ihren seltsamen Erkundungsgang fort - und hofft darauf, bald irgendeiner Menschenseele zu begegnen.

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Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 22:59 
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Er hätte sowieso nicht mehr länger warten können. Ihre heiße, feuchte Spalte an seinem Mund, ihr Geschmack, ihr Stöhnen, all das hat ihn bis ins Unerträgliche gereizt, und nun, wo sie ihm grünes Licht gibt, kennt er kein Halten mehr.
Wie eine Raubkatze im Sprung, so schnellt er vor und kommt über sie. Er stemmt eine Hand neben ihrem Kopf in den Sand, dirigiert sich mit der anderen selbst, und dabei durchbohrt er Jane mit einem glühenden Blick . Und dann, ohne zu zögern, stößt er in ihre nassen Tiefen, hart und kompromisslos, und diesmal nimmt er sich nicht mehr zurück, diesmal kann er keine Rücksicht mehr auf ihre Verletzung nehmen, denn er begehrt sie zu sehr, so sehr, dass er glaubt, innerlich zu verbrennen.

Mit einem lauten Stöhnen durchpflügt er Janes Spalte, nimmt sie sich im Sturm und treibt sie auf diese Weise durch den Sand. Die Lust jagt dabei in einem rasenden Tempo durch seinen Körper hindurch und treibt ihm den Schweiß aus den Poren. Keuchend presst er seinen Mund auf Janes und nimmt sie sich auch dort wild und ungezügelt, und er spürt es an jeder Muskelfaser, dass wenn er so weiter macht, es gleich geschehen wird. Bereits jetzt beginnt sich seine Lust in seinen Lenden zu konzentrieren, und sein gesamter Körper spannt sich an.
’Du bist zu schnell, zu schnell .. denk an SIE, carajo!’
Der Gedanke blitzt plötzlich in seinem lustgetränkten Hirn auf und El besinnt sich darauf, dass es hier nicht nur um ihn geht. Er hält unvermittelt inne, schwer atmend und sieht Jane in die fragend blickenden Augen. Schweißtropfen rinnen ihm in die eigenen, die er wegzwinkert. Dann legt er einen Arm um Janes Taille, richtet sich auf und zieht sie kurzentschlossen mit sich. In dem Moment, wo sie auf seinem Schoß zu sitzen kommt und sein harter Schaft noch weitaus tiefer als zuvor in sie eindringt, stöhnt er erneut tief auf, und diesmal ist er froh, dass er sich nicht bewegen kann, ohne dass sie es zulässt. Denn wenn dem so wäre, wäre es jetzt um ihn geschehen gewesen. So aber bleibt er heftig atmend auf seinen Fersen sitzen, den Kopf mit geschlossenen Augen gegen Janes Kinn gelehnt und ringt um mehr Beherrschung.

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Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 23:41 
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Der Gang zieht sich wie Kaugummi, und abgesehen von dem Lift, den sie nicht benutzen kann, sind Carmen nur abgeschlossene Türen begegnet, von denen wohl keine in die Freiheit führt.
Natürlich hätte Carmen nachsehen können. Franks Karte hätte ihr wohl jeden Raum geöffnet, aber der Gedanke an die Pathologie hat sie nicht losgelassen, also hat sie lieber darauf verzichtet, als zufällig doch in so einem sterilen, gekachelten Kühlhaus zu landen.
Auch die Idee, sich einfach in den Aufzug zu stellen und dort Hilfe anzufordern, hat sie gleich wieder auf die geistige Müllhalde geworfen. Allein schon die Vorstellung, wie diese blöde Mel an der Information diesen Hilferuf mit einem breiten Grinsen quittiert und sie im Aufzug extra zappeln lässt, hat ihr Magenschmerzen verursacht, also hat sie auf diese Möglichkeit, die ganz sicher die Rettung gewesen wäre, dann auch verzichtet.
Was sie ebenfalls ignoriert hat, ist das Klingeln ihres Handys gewesen, denn es hat nur Frank sein können, der mit ihr hat reden wollen – aber vor dem läuft sie ja gerade weg, also hat sie den Ruf nicht entgegen genommen. Sie hat nicht einmal nachgesehen, ob es wirklich ihr agente ist. Ihr ehemaliger agente, denn wenn ihr der Vorfall im Büro eines klar gemacht hat, dann, dass es nicht funktionieren wird zwischen ihnen beiden.

Und so geht sie immer noch den Gang entlang, der in keiner Weise das Aussehen verändert, so dass sie langsam das Gefühl bekommt, auf der Stelle zu treten, als plötzlich ...

Carmen schreit erschrocken auf, als der Boden unter ihr auf einmal heftig zu schwanken beginnt. Sie taumelt, knickt auf ihren Pumps um und sucht fahrig an der glatten Wand nach Halt. Doch umsonst. Sie verliert das Gleichgewicht und fällt hin, und wieder entfährt ihr ein Schrei, weil der Boden weiter schwankt, als wäre sie auf einem Schiff auf hoher See und sie das Geräusch umstürzender Gegenstände hört – in den Büros hinter den Wänden?
Carmen weiß es nicht. Es interessiert sie auch gerade nicht. Irgendwo in ihrem adrenalingefluteten Gehirn macht sich die Erkenntnis breit, dass es sich um ein Erdbeben handeln muss, welches das FBI-Gebäude gerade erschüttert.
So stark erschüttert, dass es womöglich wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt??
Der Gedanke will Carmen in Panik versetzen – ein Zustand, von dem sie ohnehin nicht mehr weit entfernt ist, denn der Schreck ist ihr in alle Glieder gefahren. Das Schwanken des Bodens lässt langsam nach, dafür beginnt jetzt aber das Licht zu flackern, und dann geht es aus.
No ..!“, weint Carmen verzweifelt, weil das Erdbeben an sich ja schon eine schreckliche Erfahrung ist, es aber der blanke Horror ist, jetzt auch noch hier im Dunkeln zu liegen, mit der Angst vor dem nächsten Erdstoß, dazu mit der Ungewissheit, wie sie hier je wieder herauskommen soll.
„Francisco ..“, kommt es ihr leise wimmernd über die Lippen. Als hätte die Nennung seines Namens ihr überstrapaziertes Gehirn wieder in Gang gebracht, drückt sie sich ein Stück in die Höhe, bis sie kniet, zieht ihren Rucksack von der Schulter und öffnet ihn mit zitternden Händen. Sie findet das Handy schnell, drückt einen der Knöpfe und atmet erleichtert auf, als das kleine Display aufleuchtet – wenigstens etwas Licht in dieser vollkommenen Dunkelheit!
Bebend ruft sie Franks Nummer auf und wählt sie dann. Und hält sich das Telefon daraufhin weinend ans Ohr.
„Geh ran, Paco ..“, flüstert sie verzweifelt. „Por favor, geh ran!!”

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Verfasst: Sa 31. Mär 2007, 00:18 
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Der kurze Moment der Erholung hat ihm einen kleinen Aufschub beschert, so dass er die Explosion, nach der sein erhitzter Körper sich verzehrt, noch einmal zurückdrängen kann. Doch nicht für lange.
Die Leidenschaft, mit der Jane ihn nimmt und die der seinen so sehr entspricht, nimmt ihm auch die letzte Möglichkeit, seine Lust zu kontrollieren. Er kommt ihr in ihrem Rhythmus entgegen, immer wieder, immer kraftvoller, dabei verbeißt er sich in ihrer Brust und krallt seine Hände in ihre Pobacken, drückt sie sich so immer fester entgegen und treibt sich damit selbst an den Rand des Erträglichen.

Und dann geschieht es einfach …!
Er spürt und hört es, dass es Jane überrollt, und als wäre das der Auslöser für seinen eigenen Höhepunkt, verkrampft er sich mit einem Schlag so sehr, dass es schon schmerzt. Und dann stößt er ein letztes Mal zu, explodiert eruptionsartig in ihrer nassen, zuckenden Enge, reißt gleichzeitig seinen Kopf in den Nacken und stöhnt seine Lust laut und heiser heraus.
’Increíble! – Unglaublich!’, ist alles, was er zu denken im Stande ist, ehe auch sein Gehirn in einem Feuerwerk aus Farben versinkt und Denken nicht mehr möglich ist. Nur noch sein Körper reagiert, erschauert heftig unter dem Ansturm der Lust sowie unter einem scheinbar nicht enden wollenden Erguss, und es dauert lange, bis El überhaupt in der Lage ist, seine Arme um Janes schweißnassen Körper zu schlingen und sie feste an sich zu drücken.
Aber kaum glaubt er, sich einigermaßen beruhigt zu haben, als sein Körper erneut zu erbeben beginnt, ähnlich heftig wie zuvor, und doch irgendwie anders. Stirnrunzelnd öffnet El seine Augen und nimmt seinen Kopf von Janes Schulter, begegnet ihrem ebenso irritierten Blick, dann lässt er den eigenen schweifen – und erkennt, dass nicht er es ist, der bebt, sondern der Boden, auf dem er kniet.
Ein Erdbeben!
Sofort verstärkt El seine Umarmung, um zu verhindern, dass Jane von seinem Schoß fällt und wartet mit ihr so ab, bis die Erde sich wieder beruhigt hat. Und als er sicher sein kann, dass vorerst nichts mehr nachkommen wird, lockert er seinen Griff wieder etwas, sieht mit schweißnassem Gesicht zu Jane in die Höhe und bemerkt mit einem kleinen, amüsierten Schmunzeln: „Dich zu lieben ist gefährlich, chica! Wenn du schon die Erde zum Beben bringst!“

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Verfasst: Sa 31. Mär 2007, 00:25 
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Carmen schluchzt vor Erleichterung auf, als sie Franks Stimme hört.
"No, ich bin nicht verletzt", weint sie in das Telefon, "aber es ist dunkel hier - ganz dunkel! Und ich weiß nicht, wo ich bin. Ich bin nach unten gelaufen, weit nach unten ..", sie schnieft, spricht weiter, ".. nicht ganz nach unten, weil da kein Licht an war, aber ziemlich tief. Es hat keine Nummer an der Tür gestanden. Aber es sieht hier anders aus als oben bei dir .. hier ist Steinboden, Paco, und die Wände sind ganz kahl. Und die Tür, die hier hineingeführt hat, war aus Metall .. ich glaube, es war die zweite oder dritte Metalltür von oben, die ich geöffnet .."
Sie hat den Satz noch nicht ganz zu Ende gesprochen, als der Boden schon wieder zu schwanken beginnt und das Schwanken diesmal sogar noch von einem dumpfen Grollen begleitet wird.
"FRANK!!!", schreit Carmen panisch auf und drückt sich fest gegen die Wand, an der sie kniet. "Ich will hier RAUS!!!!"
Sie wird sterben in diesem Gebäude! Ganz sicher!!

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Verfasst: Sa 31. Mär 2007, 14:52 
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„Wir sollten so sitzen bleiben, nur für den Fall, dass das nur das Vorspiel war“, raunt El mit einem kleinen amüsierten Schmunzeln in den Mundwinkeln zurück, das sich im Funkeln seiner Augen widerspiegelt, denn die Doppeldeutigkeit seiner Worte ist ihm wohl bewusst. Zärtlich fahren seine Hände über Janes feuchten Rücken in die Höhe, wischen Schweiß fort, liebkosen erhitzte Haut, und ebenso verfährt er vorne mit ihr, nur dass es dort seine Lippen sind, die die Schweißtröpfchen auf ihrem Schlüsselbein und zwischen ihren Brüsten wegküssen und eine feuchte Spur anderer Art hinterlassen.
Sein Denken geht dabei eigene Wege. Er hinterfragt es nicht mehr, ob es richtig ist oder nicht, dass er und Jane sich noch einmal geliebt haben. Es ist geschehen, so wie es am Abend zuvor geschehen ist. Und wie es wahrscheinlich in absehbarer Zeit wieder geschehen wird. Er kann und will sich ihr nicht mehr entziehen, sie macht es ihm unmöglich, indem sie ihn nicht gehen lässt. Er kapituliert vor seinen Bedürfnissen als Mann und der Zuneigung, die er für diese chica empfindet, und nun, da sie sich beide gegenseitig reinen Wein eingeschenkt haben und jeder weiß, was in dem anderen vorgeht, ist es auch nicht mehr so, dass ihn sein Gewissen plagt. Er hat ihr gesagt, was sie von ihm erwarten kann und dass es über das, was er jetzt für sie empfindet, möglicherweise nie hinausgeht. Wenn sie es akzeptieren und damit leben kann, kann er es auch. Es gibt keinen Grund mehr, auf Abstand zu ihr zu gehen, so lange es so funktioniert, wie es ist.

Noch einmal erbebt die Erde, diesmal kräftiger als zuvor, so dass El sich unwillkürlich mit einem Arm am Strand abstützt, den anderen aber nach wie vor fest um Janes Taille geschlungen hält. Es dauert länger als eben noch, bis die Erschütterungen wieder aufhören, aber schließlich kommt die Erde doch wieder zur Ruhe, und El sieht Jane mit einem amüsierten Funkeln in die grauen Augen: „Ich denke, langsam solltest du damit aufhören. Denn solange du weiter so wackelst, steh ich nicht auf, und du wirst hier im Sitzen übernachten müssen.“

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“Schhhhh... Carmen, hab keine Angst. Ich bin gleich bei dir. Ich komme …“
Ein Knacken in der Leitung, dann ist sie tot.
„Frank?? … FRANK????“
Nichts. Er antwortet nicht mehr. Und als Carmen das Handy vom Ohr nimmt und entsetzt darauf starrt, weiß sie auch, warum: Ihr Telefon hat keinen Strom mehr! Entweder, weil sie etwas beim Aufladen falsch gemacht hat oder weil die Akkus leer sind oder vielleicht auch, weil das Handy kaputt ist. Warum auch immer, es klappt nicht mehr.
“No, no, no …“, jammert Carmen leise und drückt verzweifelt auf den Tasten herum. Aber es nützt nichts, es geht nicht mehr an und ist ihr darum auch keine große Hilfe mehr.
Sie beißt sich auf die Lippe und schließt für einen Moment die Augen.
Stell dich jetzt nicht dumm an, chica! Du bist hier in L.A., da wackelt die Erde andauernd! Und dieses Gebäude hier existiert doch wohl schon länger! Es ist erdbebensicher! So werden hier doch alle Hochhäuser gebaut! Du bist hier nicht in Mexiko, du bist in den Vereinigten Staaten! Darum ist das hier auch Qualitätsarbeit. Hier gibt es keinen Pfusch am Bau!
Zumindest wird es den nicht an einem so wichtigen Gebäude wie dem FBI-Hauptquartier geben. Hofft Carmen jedenfalls.
Sie atmet tief durch und öffnet ihre Augen wieder, und erst jetzt, wo sie sich ein wenig beruhigt hat und die Panik nicht mehr ganz so groß ist, bemerkt sie, dass es gar nicht mehr so finster um sie herum ist, denn ein paar der Leuchten in der Wand sind wieder angegangen. Nicht alle, nur alle paar Meter eine, aber es reicht aus, dass sie wieder sehen kann. Erleichtert lehnt sie ihren Kopf gegen die Wand und murmelt „Santa María, gracias!“. Lange gibt sie sich dieser Erleichterung allerdings nicht hin. Sie hat Frank beschrieben, wo sie ungefähr ist, und es ist anzunehmen, dass er ihr auf dem gleichen Weg folgen wird, nämlich durch das Treppenhaus. Den Lift wird er bei Erdbebengefahr ganz sicher nicht benutzen. Sie muss also nur umkehren und ihm entgegen gehen. Keine große Sache .. ganz einfach!
Carmen rafft ihren Rest an Entschlusskraft zusammen, den das unvermutete Naturereignis ihr gelassen hat und drückt sich vom Boden hoch. Aber kaum steht, sie beginnt das Wackeln erneut, so dass sie sich mit einem erschrockenen Schrei eilig wieder auf ihren Hintern setzt, ehe es sie erneut umhaut. Mit gespreizten Armen und Beinen stützt sie sich auf dem kalten Steinboden ab, drückt ihren Rücken gegen die kühle Wand und presst die Augen mit zusammengebissenen Zähnen zu. Keine gute Idee, denn prompt überkommt sie ein Gefühl der Übelkeit – so muss es sein, wenn man seekrank wird – außerdem ist es dunkel mit geschlossenen Augen, und auf Dunkelheit steht Carmen gerade überhaupt nicht.
Sie reißt ihre Augen also wieder auf und starrt schwer atmend auf die gegenüberliegende, vibrierende Wand, hinter der es wieder poltert und kracht, als würden dahinter Bauarbeiten stattfinden. Der gleiche Lärm dringt ihr auch durch die Wand ans Ohr, gegen die sie sich presst, und so erschreckend das auch alles ist, schleicht sich durch ihre Angst hindurch der Gedanke in ihren Kopf, dass sie froh sein kann, in einem leeren Gang zu sitzen, wo keine Gegenstände oder Möbel auf sie drauf fallen und unter sich begraben können.
Dieser dritte Erdstoß dauert länger als die beiden vorangegangenen, und jede einzelne Sekunde dieser schrecklichen Zeit zieht sich für Carmen wie ein Jahr in die Länge. Aber irgendwann ist auch das vorbei, und diesmal zögert sie keinen Moment, sich vom Acker zu machen. Sie will zu Frank, zu Frank, nichts anderes existiert mehr in ihrem Kopf. Bei Frank ist sie sicher, Frank wird sie vor allem beschützen. Wenn sie bei ihm ist, kann ihr nichts mehr passieren. Also verliert sie keine Zeit und macht, dass sie zu ihm kommt: Mit zwei Griffen hat sie ihre Pumps von ihren Füßen gestreift – nur für den Fall, dass es noch einmal wackelig werden sollte – und dann wirft sie sich den Rucksack über und rennt, so schnell sie kann, zum Treppenhaus zurück. Sie benötigt nicht lange, um es zu erreichen. Nicht einmal zwanzig Sekunden später taucht die Tür vor ihrer Nase auf, und ohne auch nur an die Karte zu denken, die nach wie vor in der Tasche ihres Kleides steckt, drückt sie die Klinke herunter, reißt die Tür auf und stürmt ins helle Treppenhaus hinein, das dank der Glasbausteine, die in die Außenmauer der obersten Stockwerke eingefügt wurden, tagsüber nicht auf Elektrizität angewiesen ist.
„FRANK???“, schreit sie dabei so laut sie kann und fliegt förmlich die Stufen hinauf, in einer Hand ihre Schuhe, die andere am Geländer. „FRANK???????“

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"Die Moral der Kunst besteht in vollendeter Anwendung unvollkommener Mittel." ~ Oscar Wilde

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Überrascht sieht El Jane nach, als sie auf einmal davon stürmt und sich in die kalten Pazifikfluten stürzt. Hat sie die Wunde an ihrer Schulter denn völlig vergessen?
Er rappelt sich auf und läuft ihr nach, ins Wasser hinein, dass es hoch aufspritzt, und als es tief genug ist, stürzt er sich mit vorgestreckten Armen in die Fluten, taucht unter und schwimmt mit wenigen Zügen auf den Punkt zu, an dem Jane eben aufgetaucht ist. Er erreicht sie und kommt ebenfalls wieder hoch, wirft sich das nasse, lange Haar aus dem Gesicht und sieht sie mit besorgt funkelndem Blick an, während er sich das Meerwasser aus den Augen zwinkert.
"Du darfst noch nicht ins Wasser damit!"
Els Blick schweift kurz zum Verband, dann wieder zu Janes Gesicht, das sich entsprechend verzogen hat.
"Hast du das vergessen?"
Er greift nach ihr und zieht sie in seinen Arm. Das Wasser ist hier noch nicht so tief, dass er nicht mehr stehen könnte. El drückt seine Füße in den weichen Sandboden und spürt, wie Jane gleichzeitig ihre Beine um seine Hüften schlingt. Und mit jeder heranwogenden Welle werden sie sanft angehoben.

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In dem Moment, in dem sie Franks ansichtig wird, stürzen Carmen die Tränen der Erleichterung in die Augen. Sie fliegt auf ihn zu und in seine Arme, drückt sich schutzsuchend an ihn, dann küsst sie ihn stürmisch. Und gleichzeitig weint sie, denn all die Angst, all die Anspannung der letzten Viertelstunde bahnt sich ihren Weg und bricht aus ihr hervor.
„Bist du verletzt? Geht es dir gut?? Gott, lauf nie wieder weg, hörst du??“
Die Sorge in seiner Stimme lässt die Tränen mehr werden. Carmen schüttelt schniefend den Kopf, flüstert erstickt "Ich .. ich bin in Ordnung", dann vergräbt sie ihr Gesicht an Franks Schulter, und der Heulkrampf ist perfekt.
"Es tut mir leid", schluchzt sie kaum hörbar, da das Hemd ihre Worte dämpft. "Es tut mir leid, dass ich weggelaufen bin. Dass ich dir alles durcheinander gebracht habe. Es tut mir so leid, Paco! So leid ..!"

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"Die Moral der Kunst besteht in vollendeter Anwendung unvollkommener Mittel." ~ Oscar Wilde

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