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Verfasst: Di 5. Feb 2008, 20:50 
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Im Radio??? haha nene lass mal......
aba danke....jaa...er hat sich gefreut......ich will ga nich sagen wie ;)

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Nebel zieht dich in das Meer
Beißt sich fest in deine Kehle
Deine Augen trüb und leer
Schwarze Spiegel deiner Seele


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Verfasst: Fr 23. Mai 2008, 21:23 
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Wichtel
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soo nochma was von mir
uuund ja.....XD ich lebe noch^^

The life ends with suicide
And there is no shining light
That glows in the darkness
And there is blood on my dress

The life ends with suicide
And I will live in an endless night
Where no one hear my frightend sream
And blood is on me like cream

The life ends with suicide
And I won´t have more delight
Here in this fucking place
And blood is in my face

The life ends with suicide
And I will die in this fight
That goes wild in my soul
And my life is a damned role!

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Nebel zieht dich in das Meer
Beißt sich fest in deine Kehle
Deine Augen trüb und leer
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Verfasst: Fr 23. Mai 2008, 21:26 
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Wichtel
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In mir brodelt ein Feuer
Wer lebt, bezahlt teuer
Ich stehle das Leben
Den Tod will ich geben!

Voller Hass schrei ich in die Nacht
Weil jedermann stets über mich lacht
Was soll ich noch hier?
Ich bin halt Vampyr...

Weißt du was es heißt zu verbrennen
Das Leben weiter zu verkennen
Will ich sterben an manchem Tag
Doch die Nacht ist es was ich mag

Ich lebe für die Dunkelheit
Leise die Sehnsucht danach schreit
Jeder der mir Schmerzen bringt
Mich tiefer in dieses Unheil schwingt

Niemand kann mich mehr erretten
Die Nacht hält mich in Ketten
Meine Seele kommt niemals wieder
Müde schließ ich meine Lider

Willst du mich nocheinmal sehn?
Dann musst du in die Finsternis gehn
Kein Licht erstrahlt dann für dich
Denn mein Hass erdrückt nur dich!

Wer holt mich aus dieser Ungemach?
Wer befreit mich von dieser Schmach?
Wer holt mich zurück ins Licht?
Wer den Bann der Nacht von mir bricht?

Ich möchte doch leben
Doch was kann mir das Leben schon geben?
Nichts, so weit ich es weiß
Denn in mir brennt der Schmerz so heiß!

Die Hölle hat sich aufgetan
Und zieht mich in ihren Bann
Die Nacht zieht mich weiter fort
Von jedem warmen Ort

Tiefer in die Dunkelheit hinein
Wo mich niemand schreien hört vor Pein
Wer nimmt den Schmerz von mir?
Wer holt mich zurück von ihr?

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Verfasst: So 25. Mai 2008, 20:04 
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Hi Blutengelchen! :hug:

Schön, dich mal wieder hier zu lesen. Geht's dir gut? Wir sehen uns ja zur Zeit wieder mal nicht allzu häufig ...

Krasses neues Ava. Und gewohnt düstere Gedichte :zomby: . Schön zu sehen, dass offenbar noch alles beim alten ist bei dir :lol:. Danke für deinen Eintrag, Engelchen. Lese immer wieder gerne was von dir!

Carmen :crazypilot:

PS: Du hast mir letztes Jahr mal die URL zu deiner Homepage aufgeschrieben, aber der Zettel ist futsch. Kannste mir die noch mal zukommen lassen? Wenn du das nicht öffentlich machen willst, tut's auch 'ne kurze E-mail! Danke schon mal.

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 Betreff des Beitrags: Re: "kleine Gedichte"
Verfasst: Mo 8. Sep 2008, 18:04 
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wuaaaah ich bin auch noch da....XD jetzt gibts nochmal was von mir......es ist zwar kein Gedicht sondern eher ein Songtext, den mein Freund auch mit mir vertonen will.....aber mal sehn was draus wird:

Ins Licht

Ich seh das Feuer, das tief in dir brennt
Deine Schmerzen klingen in mir noch nach
Es ist etwas, das niemand an dir kennt
Und ich lieg voller Angst noch wach

Komm, nimm bitte meine Hand
Ich führe dich ins Licht
Die Nacht hüllt dich in ihr Gewand
Bitte, so flieh doch vor mir nicht...

Dich kennt niemand so wie ich
Da ist ein Feuer, das dich so sehr verzehrt
Dein Schmerz, er quält auch mich
Denn du hast dich zu lang gewehrt

Komm, nimm bitte meine Hand
Ich führe dich ins Licht
Die Nacht hüllt dich in ihr Gewand
Bitte, so flieh doch vor mir nicht...

Befrei dich endlich von den Schmerzen
Lege sie in meine Hand
Dir gehört für immer, der Platz in meinem Herzen
Komm zurück von des Abgrunds Rand

Komm, nimm bitte meine Hand
Ich führe dich ins Licht
Die Nacht hüllt dich in ihr Gewand
Bitte, so flieh doch vor mir nicht...

Ich weiß in dir lodern Flammen
In dir tobt ein kalter Sturm
Bist schon lang in dir gefangen
Legtest deinen Schmerz in den schwarzen Turm

Komm, nimm bitte meine Hand
Ich führe dich ins Licht
Die Nacht hüllt dich in ihr Gewand
Bitte, so flieh doch vor mir nicht...

Du willst mich nicht mit dir ziehn
Aber ich liebe dich doch so sehr
Es ist, als würdest du vor mir fliehn
Mach es mir bitte nicht so schwer

Komm, nimm bitte meine Hand
Ich führe dich ins Licht
Die Nacht hüllt dich in ihr Gewand
Bitte, so flieh doch vor mir nicht...

Nimm endlich meine Hilfe an
Auf meinem Körper, Spuren von Blutmalen
Ich will brechen diesen Bann
Will die befrein von deinen Qualen

Fühl dich bitte nicht allein
Ich werde immer bei dir sein!!

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: "kleine Gedichte"
Verfasst: Mi 10. Sep 2008, 15:02 
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Hi Blutengel! :smile:

Schön, dich mal wieder hier zu sehen! Ich hoffe, es geht dir gut.

Das Gedicht - oder eher der Songtext, den du da gepostet hast, gefällt mir absolut gut. Melancholisch, zärtlich, liebevoll ... und daraus wollt ihr beiden, dein Freund und du, ein Lied machen? Gute Idee! (Hey, neuer Freund?? Lass mal hören! :lol:)

Carmen :hug:

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 Betreff des Beitrags: Re: "kleine Gedichte"
Verfasst: Mi 10. Sep 2008, 20:41 
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jaa....neuer Freund XD so einer wie ich son punk XD *freu*


Kalt wie Eis

Fühl die Angst die mich zerbricht
Schmecke meine kalten Tränen
Weißt du was jetzt in mich sticht?
Ich kann es nicht erwähnen...

Und mein Herz ist kalt wie Eis
Kann nur noch Trauer spüren
In mir brennt die Angst so heiß
Ich lass mich von dir verführen!

Kannst du sehen, was passiert
Wenn ich weine voller Wut
Weißt du was man stets verliert
Wenn man brennt in Feuersglut!

Und mein Herz ist kalt wie Eis
Kann nur noch Trauer spüren
In mir brennt die Angst so heiß
Ich lass mich von dir verführen!

Ich will voller Liebe brennen
Und alles zieht mich fort
Und doch muss ich erkennen
Dass du bist an einem fernen Ort!

Und mein Herz ist kalt wie Eis
Kann nur noch Trauer spüren
In mir brennt die Angst so heiß
Ich lass mich von dir verführen!

Voller Sehnsucht lieg ich wach
In der einsamen Dunkelheit
Und alle Schmerzen klingen nach
Da ist etwas, das mich entzweit

Und mein Herz ist kalt wie Eis
Kann nur noch Trauer spüren
In mir brennt die Angst so heiß
Ich lass mich von dir verführen!

Ich weiß nicht, was mit mir geschieht
Wenn du gehst, hab ich keine Wahl
Mich dann alles in den Abgrund zieht
Und mein Herz wird hart wie Stahl!

Ich spüre, wie alles vergeht
Und der Tod an meiner Seite steht
Ich will dich nicht vermissen
Und dich an meiner Seite wissen!

Doch ich bin kalt wie Eis!

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 Betreff des Beitrags: Re: "kleine Gedichte"
Verfasst: So 21. Sep 2008, 21:11 
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Sehnsucht/ Mein Weg

Um mich herum ists düster und kalt
Kein Laut dringt an mich heran
Nichts erklingt in dem tiefen Wald
Ich seufze leis und denk: "Wohlan"

Um mich herum ists kühl und leer
Kein Vogel fliegt am Horizont
Nichts ist in mir, ich kann nicht mehr
Ich flieh vor dem, was ich nie gekonnt

Um mich herum ists öd und grau
Kein Zeichen von Liebe ist hier
Nichts bewegt sich, ´s gibt kein Himmelblau
Ich spüre in mir die beißende Gier

Um mich herum ists heiß und grell
Kein Wasser löscht die Flammen
Nichts ist dunkel, es ist zu hell
Ich will fort und bin gefangen

Um mich herum wirds dunkel und warm
Nachts bist du hergekommen
Ich liege weich in deinem Arm
Kann deinem sanften Kuss nicht entkommen

Dies war mein Weg voller Sehnsucht und Schmerz
BIs ich dich traf und du erwärmtest mein Herz

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 Betreff des Beitrags: Re: "kleine Gedichte"
Verfasst: So 21. Sep 2008, 21:21 
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Dunkelheit

Es ist eine Kälte, die zu dir zieht
Sie kriecht dir unter deine Haut
In deinen Ohren erklingt ein dunkles Lied
Ohne jeden Klang und Laut

Fühlst du dein Leben vergehn?
Kannst du die Dunkelheit sehn?
Sie kriecht auf dich zu
Ihr Opfer...bist du!

Siehst du am Ende ein Licht?
Es durchdringt die endlose Schwärze
Flieh davor bitte nicht
Es ist meine Lebenskerze

Fühlst du dein Leben vergehn?
Kannst du mich denn nicht sehn?
Ich komm auf dich zu
Meine Liebe...bist du!

Komm, nimm bitte meine Hand
Ich nehm dich mit ins Leben
Wir gehen in ein aderes Land
Du kannst mir so viel geben

Fühlst du die Zeit vergehn?
Kannst du meine Liebe sehn?
Wir gehen hier fort
Raus aus dem Dunkel
an einen hellen Ort

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 Betreff des Beitrags: Re: "kleine Gedichte"
Verfasst: So 28. Sep 2008, 20:34 
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In mir

Es durchstreift mich wie der Wind
Wie warmer, sanfter Regen
Manchmal tobt es wie ein Kind
Begleitet auf meinen Wegen
Ich spür es Tag für Tag
Es brennt mir aller Macht
Ich noch lange wach da lag
In der tiefen, stillen Nacht!

Sei du für immer mein kleines Licht
Ich will deine Wärme spüren
Leuchte für mich in tiefer Nacht
Lass mich bitte nie im Dunkeln stehn!
Ich fühl deinen heißen Atem
Sanft auf meiner kalten Haut
Halt mich fest in deinen Armen
Lass mich nicht alleine gehn!

Die Sehnsucht, die mich fast verzehrt
Umfließt mich, will mich ertränken
Hab mich lang gegen Liebe gewehrt
Du kannst mich damit beschenken
Sanft klingt deine Stimme nach
Beruhigt mich tief im Herzen
Lächelnd lieg ich hier noch wach
Bin befreit von meinen Schmerzen

Du bist für immer mein kleines Licht
Ich spüre deine Wärme
Du leuchtest für mich in tiefer Nacht
Lässt mich nie im Dunkeln stehn!
Ich fühl deinen heißen Atem
Sanft auf meiner kalten Haut
Halt mich fest in deinen Armen
Lass mich nicht alleine gehn!

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: "kleine Gedichte"
Verfasst: So 28. Sep 2008, 20:39 
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Vertrau mir

Traurig blicken meine Augen
Weit in eine Ferne,
Die niemals existierte
Tränen fließen über Wangen
Ziehen Spuren in dem Dreck,
Der unsichtbar, doch nie vergeht.

Wie schwierig ist es, so zu fühlen
Wie du manchmal schweigst
Warum kannst du mir nicht sagen
Was dich so sehr bedrückt
Wenn du redest und ich spüre,
Dass irgendwas nicht stimmt
Sag mir was du denkst und fühlst
Ich helfe dich, bei was du willst
Belast mich nicht mit Schweigen

Traurig blicken meine Augen
Weit in eine Ferne,
Die niemals existierte
Tränen fließen über Wangen
Ziehen Spuren in dem Dreck,
Der unsichtbar, doch nie vergeht

Blut lief über meinen Körper
Niemand sah es fließen
Nur du weißt, was geschah
Du warst da,
als es mir schlechter ging
Lass mich auch für dich da sein
Ich weiß nicht was mit dir passiert
Doch du küsstest meine Tränen fort
Bitte lass mich deine Tränen
Mit meinen Händen, meinen Lippen
Dir für immer nun verwischen

Traurig blicken meine Augen
Weit in eine Ferne,
Die niemals existierte
Tränen fließen über Wangen
Ziehen Spuren in dem Dreck,
Der unsichtbar, doch nie vergeht

Bitte, bitte vertraue mir
Vertrau mir deine Schmerzen an
Vertraue endlich meinem Wort
Ich, ich gehe nie mehr fort
Ich bin immer für dich da
Bitte, bitte vertraue mir...

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 Betreff des Beitrags: Re: "kleine Gedichte"
Verfasst: Mi 5. Nov 2008, 21:33 
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Wolfsgeheul

Leise Pfoten
Rascheln im Wald
Umhüllt hat uns die Nacht
Ich weiß genau
Wir sterben bald
Die Kälte hat uns umgebracht

Und die Wölfe heulen heut Nacht
Nur ein Biss noch, dann ist es vollbracht
Mein Atem stockt und steht
Und ich spür, wie mein Leben vergeht.

Die Panik
Mein Herz umfängt
Die Nacht den Schrei verschlingt
In Stille
An Sehnen aufgehängt
Und kein Ton mehr in mir klingt

Und die Wölfe heulen heut Nacht
Nur ein Biss noch, dann ist es vollbracht
Mein Atem stockt und steht
Und ich spür, wie mein Leben vergeht.

Mein Leben
Lange schon verblüht
Werd gehetzt wie ein Tier
Der Tod
Schwarz in mir glüht
Und du bist nich hier

Und die Wölfe heulen heut Nacht
Nur ein Biss noch, dann ist es vollbracht
Mein Atem stockt und steht
Und ich spür, wie mein Leben vergeht.

Rote Augen sehen mich an
Ziehen mich in ihren Bann
Ein letzter Sprung, durch den Wald
Und mein Herz...wird kalt!

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