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 Betreff des Beitrags: Das unsichbare Gift
Verfasst: Sa 10. Mär 2012, 17:57 
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Irrlicht
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Registriert: Sa 10. Mär 2012, 16:15
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Wohnort: Suhl
Mord in Brooklyn. In einer kleinen Kneipe starben gestern Abend 5 Menschen. Die Ursache ist noch unbekannt, aber die Polizei geht von einem Mord aus. Bis her gibt es noch keine verdächtigen. Die Polizei sucht jetzt nach zeugen die vielleicht verdächtige Personen gesehen haben. Bitte melden sie sich bei Ihrer Polizei Behörde wenn sie etwas wissen, damit unsere Stadt wieder sicher ist.
„Pahh, diese Stadt war nie sicher und wir es auch nie sein.“ Mit diesen Worten faltete Janet Smith die Zeitung und warf sie in den Kamin vor ihr. Das Feuer hellte kurz auf und wurde dann wieder ruhiger. „Die Polizei wird mich nie finden, auch wenn ich zu Recht gehandelt habe.“ Sagte sie leise „ Ich kann nichts für meine Gabe und ich habe ihn versucht zu über reden das nicht zu tun, aber wenn er seine Freund ein bezieht müssen sie auch weg.“ Plötzlich klingelte das Telefon. Ohne auch nur einen Blick dafür zu verschwenden ging Janet in die Küche und schenkte sich Kaffee nach. „ Hier ist der Anschluss von Stefanie O’Conell ich bin leider nicht da aber bitte hinter lassen sie eine Nachricht nach dem Piep. Hallo hier spricht ober Kommissar Scott Jonas es geht um den Mord fall von Benjamin Kummer. Wir möchten ihnen ein paar Fragen zu ihrem Bruder stellen bitte melden sie sich wenn sie das ab hören.“ Vollkommene Stille trat in die Wohnung von Stefanie O’Conell wo sich Janet ein genistet hatte. Sie war auf Geschäftsreise in Japan und würde Heute sicherlich wieder hier auf tauchen nach dem ihr Bruder ermordet wurde. Janet war das natürlich klar und sie packte ihre Sachen und stieg aus dem Fenster, durch das sie auch vor einer Woche hier eingedrungen war. Sie war keine 2 Minuten gelaufen als ihr der Waagen von Stefanie O’Conell entgegen kam. Es war knapp aber das lies Janet nicht aus der Ruhe bringen. Nun gut die Polizei suchte nach ihr ohne es eigentlich zu wissen und sie wäre grad eben fast in einer fremden Wohnung er wischt worden. Das alles war ihr gleich weil sie richtig gehandelt hatte.

Im Kommissariat stand die Luft. Hinter einem Berg von Akten saß Kommissar Scott und raufe sich die Haare, 3 Jahre Polizeiarbeit und jetzt kurz bevor er befördert werden sollte kommt so etwas. 5 Tote Menschen liegen in einem hinter Zimmer einer kleinen Kneipe. Keine Spuren von Gewalt, keine äußeren Verletzungen, aber ein Brief auf dem stand: SIE HABEN ES VERDIENT. Ohne diesen Zettel wären die Opfer mit ungeklärter Todes Ursache einfach beerdigt wurden, doch jetzt muss er diesen Fall lösen. Wer tut so etwas und Warum???
Die Tankstelle in der Janet saß war klein und dreckig. Sie wusste nicht wie spät es war. Der Kassierer dachte an ein neues Leben mit viel Geld und einem guten Job, einer hübschen Frau und 2 Kindern die stolz auf ihren Vater waren. Zumindest lass das Janet in seinen Augen. Sie lass oft aus den Gesichtern der Menschen das war ihre Bestimmung. Als sie Benjamin Kummer in die Augen sah lass sie sein Vorhaben, sein großes Geheimnis und dieses wissen sah er in ihren Augen. Sie wollte dass er es nicht tut doch er blieb bei seiner Entscheidung. Sie wurde zu einer Gefahr für ihn und er wollte mit seinen Freunden sie dazu bringen zu schweigen. Ein Hoher Ton holte sie aus ihren Gedanken ein alter Mercedes fuhr vor, der Besitzer kam Janet bekannt vor. Es war ein alter Mann mit schwarz-grauen Haaren und einem grimmigen Gesicht. Er warf einen kurzen Blick zu ihr wollte grade weiter gehen als er stockte. Er hatte sie erkannt, er wusste woher sie sich kennen. Er versuchte so zu tun als wäre nichts gewesen und jeder andere hätte ihn missachtet doch Janet merkte dass etwas nicht stimmte. Vielleicht in seinem Job oder im Privat leben. Es viel ihr nicht ein, aber dieser Mann war ihr nicht geheuer also verlies sie aus der Tankstelle und ging ohne ein Ziel die Straße entlang. Nach einigen Metern bemerkte sie einen Wagen der ihr langsam folgte. Sie ging weiter ohne auch nur auf den Wagen zu achten. Nach einer scharfen Kurve presste sie sich mit ihrem ganzen Körper in ein Gebüsch. Der Wagen kam um die Ecke fuhr langsamer bis er dann schließlich stehen blieb.

John Scott saß zuhause auf dem Sofa. Er konnte nicht schlafen. Das war sehr untypisch für ihn. Natürlich hatte er schon viele Fälle gelöst, aber jetzt war es irgendwie anders. Er verstand nicht. Er war mit seinen Gedanken immer noch bei diesem Fall. Warum schreibt der Mörder der Polizei eine Nachricht? Wollte er dass es Ermittlungen gibt, wollte er sich für seine Tat rechtfertigen? Und die wichtigste Frage war: Hat überhaupt der Täter die Nachricht geschrieben? Fragen über Fragen auf die er keine Antwort wusste. Er wählte jetzt die Nummer von Gerichtsmediziner Dr. Micheal Simons. Dr. Simons hatte den Ruf das er meist Nachts arbeitete und kaum schlief. Die meisten im Kommissariat nannten ihn Dr. Eule. Wegen seinen großen Augen und weil man ihn kaum am Tageslicht sah. John hatte die Nummer grade fertig gewählt als auch schon Dr. Simons Stimme zu hören war. „Dr. Michael Simons am Hörer. Was kann ich für sie tun?“ seine Stimme klang sehr gekünstelt und John merkte sofort das er nicht gestört werden wollte. „ Hallo Michael, hier ist John. Ich wollte dich fragen ob du schon irgendwas über die Todesursache sagen kannst von den 5 Männern die heute bei dir angekommen sind?“. „Ahh John, so spät noch wach?“ antwortete er. „Ja, also hast du irgendwas für mich?“. „ Nein.“ Sagte er knapp. „ Ok dann sag mir bitte Bescheid wenn du etwas brauch bares findest.“.John wollte schon auflegen als Dr. Simons sagte „Da können sie lange warten.“. „Wie meinen sie das?“ wollte er sofort wissen.“ Naja die Leichen sind kern gesund ich verstehe einfach nicht warum sie tot sind es gibt keinerlei Spuren! Keine äußeren Verletzungen, kein Gift und auch ein natürlicher Tot ist sehr unwarscheinlich.“. John stutzte bevor er antwortete „ Was soll das heißen?“ fragte er erneut. „Wie ich das gesagt habe, nichts gar nichts und das komischste ist auch noch das sie kein Alkohol getrunken haben.“. „Das ergibt keinen Sinn es lagen mindestens 4 leere Bier Flaschen auf dem Tisch.“. „ Es ist mir auch ein Rätzel komm morgen doch mal vorbei.“. „Ok bist morgen dann. Auf Wiedersehen.“ Ohne auf eine Antwort zu warten legte er auf.

Ein Mann stieg aus dem Wagen. Er war ca. 1,80 m groß und trug einen Langen Schwarzen Mantel, sie konnte sein Gesicht nicht erkennen. Janet wagte es nicht zu atmen. Ein dünner Ast bohrte sich in ihren rücken. Sie unterdrückte einen leisen Schrei. Der Mann kam näher an das Gebüsch ran in dem sich Janet versteckt hielt. Instinktiv griff sie in ihre stiefel und zog ein kleines Messer heraus. Doch als sie schon auf ihn zu springen wollte drehte sich der Mann um, setzte sich in sein Auto und fuhr weiter.

Es war erst 5 Uhr morgens als sich John Scott auf den Weg ins Kommissariat machte. Es war noch dunkel aber die Laternen hielten die Straße hell auf der sich John Scott grade befand. Er war selten so führ noch wach. Er sammelte alle Fakten zu diesem Fall noch einmal im Kopf zusammen und Ihm wurde erneut klar dass sie nichts hatten. Keine Todesursache, keine tat Waffe und erst recht keinen Verdächtigen. Er hatte gar nicht mehr mit bekommen wo er war. Er schaffte es grade s noch in die Einfahrt abzubiegen. Als sein Wagen auf dem Parkplatz zum stehen kam. Wusste er nicht mehr was er so früh hier schon wollte. Ohne weiter groß nach zu denken stieg er aus dem Wagen und lief die kleine Treppe zum Eingang hoch.

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