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 Betreff des Beitrags: Elfentochter
Verfasst: Di 3. Mär 2009, 20:33 
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Wichtel
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Prolog
Irgendwo im Wald kreischte ein Tier, das sie anhand des Geräusches nicht zu identifizieren vermochte. Sie lag seit Stunden wach und lauschte dem regelmäßigen Atmen ihrer schlafenden Eltern. Ihre kleine Schwester redete im Schlaf wirres Zeug, wie sie es jede Nacht tat. Jemand drehte sich auf die Seite, und sie wusste sofort, dass es ihr Vater war, denn in dem Moment, als das Rascheln des Lakens verklungen war, setzte ein ohrenbetäubendes Schnarchen ein. Sie wusste nicht, wie sie es geschafft hatte, so lange ohne Schlaf auszukommen, aber sie machte seit Tagen schon kein Auge mehr zu.
Sie musste immer an die Worte ihrer Mutter denken ...

„Mama, wann werde ich meine große Liebe finden?“ „Wenn es dazu an der Zeit ist, mein Engel!“, hatte ihre Mutter geantwortet. Sie war damals 14 Sommer alt gewesen. „Und wann kommt diese Zeit?“, hatte sie gefragt in der Hoffnung, diese Zeit wäre festgesetzt und sie bräuchte nur noch darauf zu warten. „Das weiß niemand. Irgendwann weißt du es einfach, wenn der Richtige vor dir steht.“ „Aber hier kann mich doch keiner leiden ... zumindest die Jungs nicht“, hatte sie gejammert, und ihre Mutter hatte ihr tröstend über den Kopf gestreichelt. „Ich kann es dir nicht erklären, aber dein Herz wird dir irgendwann sagen, wann es so weit ist, deinen Mann zu treffen. Bis dahin wirst du nur von ihm träumen können.“
Daraufhin war sie zu ihrem Vater gelaufen und hatte sich die Seele aus dem Leib geweint. Doch auch er konnte sie nicht trösten. Das einzige, was er noch sagte, war: „Schatz ... hör doch auf zu weinen ... irgendwann kommt schon noch deine Zeit!“

Wie hatten sie so etwas sagen können?
Seitdem waren vier Jahre vergangen und nichts war geschehen. Ihre beste Freundin hatte ihr erzählt, dass es unheimlich gewesen war, als sie plötzlich vor Mardur gestanden und gewusst hatte, dass er der Richtige für sie war, doch selbst sie konnte ihr nicht sagen, wie es vonstatten ging. Es war fast so, als würden die Liebenden vergessen, wie sie sich kennen gelernt hatten.
Sie war enttäuscht. Enttäuscht von sich selbst.
Jede Nacht seit drei Monden lag sie wach in ihrem Bett, tat so als ob sie schliefe und lauschte in die Dunkelheit. Musste nicht irgendwann auch für sie jemand kommen? Oder war sie es nicht wert, geliebt zu werden?
In dieser Nacht war es anders. Irgendetwas hatte sich verändert, doch sie war nicht in der Lage zu erkennen, was sich verändert hatte.
Angestrengt lauschte sie in die Dunkelheit und hoffte zu erfahren, was mit der Nacht geschehen war. Aber noch bevor sie es wusste, hörte sie einen leisen Ruf. Es klang zuerst wie ein seichter Windhauch, der durch ein halbgeöffnetes Fenster herein kam, doch der Ruf schwoll an, und dies konnte kein Wind mehr sein, ohne dass er das Haus aus dem Baum herausgerissen hätte. Sie riss die Augen erschrocken auf, als sie verstand, dass der Wind nur in ihrem Kopf existierte. Sie fröstelte. Es war so unheimlich, dass sie sich das weiche Laken über den Kopf zog und sich versteckte. Der Ruf wurde jedoch so unbeschreiblich stark, dass sie ihm nicht mehr ausweichen konnte. Sie kam wieder unter ihrer Decke hervor, konzentrierte sich auf ihren Atem und hörte dem Wind angestrengt zu.
„Geliebte ...!“, schien der Wind zu rufen, doch das konnte nicht sein. „Geliebte ...!“ Der Ruf wiederholte sich, und sie fröstelte erneut.
Hinter ihren Augen entstand ein Bild. Ein Fluss. Eine Lichtung. Silbernes Mondlicht. Ein junger Elf am Flussufer. Ein sanfter Wind spielt mit seinem Umhang.
Das Bild war so real, dass sie nicht mehr wusste, wo sie war und wer sie war.
Der Elf drehte sich um, und sie blickte ihm direkt in das atemberaubende Gesicht. „Geliebte ...“, flüsterte er erneut. Er hob eine Hand, als wollte er sie berühren, aber er konnte sie nicht erreichen. „Geliebte ... komm zu mir! ... Oh, Geliebte ... hör meinen Ruf!“
Mechanisch, ohne dass sie wusste, was sie tat, setzte sie sich auf und stieg aus dem Bett. Sie war nicht mehr bei Bewusstsein, doch sie machte keinen Laut. Sie kniete sich vor ihrem Bett nieder, um ihre Kleider hervor zu holen. Sie wickelte sie in ein Tuch und band sich das Stoffbündel um den Leib, sodass sie es beim Laufen nicht verlor.

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 Betreff des Beitrags: Re: Elfentochter
Verfasst: Mi 4. Mär 2009, 21:06 
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Etwas raschelte und sie erwachte aus ihrem traumlosen Schlaf. Jemand machte sich in ihrem Haus zu schaffen.
Sie schwang die Beine aus dem Bett und rüttelte ihren Mann wach, der sofort kerzengerade im Bett saß. Sie blickten sich um und sahen ihre eigene Tochter, wie sie ihre Sachen packte und sich ein Bündel umband. Sie war gerade auf dem Weg zur Tür, als sie auf sie zutraten. Er hielt seine Tochter an der Schulter fest und drehte sie zu sich um. Seine Frau kreischte vor Schreck, als sie ihre Augen sahen. Sie wirkten milchig und blind, als würde sie nichts sehen können, aber doch etwas wahrnehmen, dass nicht von dieser Welt war.
Selbst ihr Schrei hatte sie nicht aus ihrer Trance herausreißen können. Sie drehte sich einfach wieder um und trat aus der Tür.
„Lass sie gehen...sie hört den Ruf!“ hielt sie ihren Mann zurück.

Nur im Unterbewusstsein wurde ihr gewahr, dass jemand sie vorsichtig an der Schulter ergriff und dass jemand etwas sagte. Vielleicht war es auch ein Schrei, doch was es auch war, es kümmerte sie nicht. Sie sah nur diese Lichtung und den Elfen, der sie immer wieder zu sich rief. Sie wollte ihm antworten, sie sei auf dem Weg, aber kein Wort kaum über ihre Lippen und ihre Gedanken wurden von ihm beherrscht. Das Mondlicht beschien sein markantes Antlitz und ihr Herz schlug schneller. Ihr Blick tastete sich über seinen ganzen Körper. Seine Stiefel, in denen eine braune Hose steckte, sein nackter Oberkörper, der von einem schwarzen Umhang umschmeichelt wurde und seine hypnotisierenden Augen, die sie in seinen Bann gezogen hatten. Sie wusste noch immer nicht wo sie war und wohin sie lief , doch sie wollte zu ihm.
Ihre nackten Füße gingen durch taufeuchtes Gras und über Äste, die auf dem Boden lagen. Als sie den Rand der Lichtung angekommen war, in der ihr Dorf ihren Platz hatte, begann sie ihre Schritte zu beschleunigen.
Sie fing an zu rennen. Ihre Beine liefen schneller und trugen sie in eine unbekannte Richtung. Sie sah nicht wohin sie lief, doch sie wusste, was ihr Ziel war.
Zweige schlugen ihr in das Gesicht, während sie lief und ihre Haut riss an einigen Stellen auf. Blut strömte ihr in die Augen, doch sie bemerkte es nicht. Der Elf, der nach ihr rief hatte sie voll und ganz eingenommen.
Langsam begann das Bild der Lichtung zu verschwimmen und sich aufzulösen. Sie lief trotzdem weiter in die Richtung, die sie nicht kannte. Als das Bild vollends verschwunden war, konnten ihre Augen wieder ihre Umgebung erfassen. Sie schlug sich die Hände vor das Gesicht und ließ sich auf die Knie fallen. Das Blut brannte in ihren Augen, als hätte man sie in Brand gesetzt. Die Schnitte in ihrem Gesicht waren lange schon verheilt, doch das Blut brannte immer noch unbarmherzig in ihren Augen. Langsam verging auch dieser Schmerz und sie hob den Kopf, um zu sehen wo sie sich befand.
Sie konnte es kaum glauben, doch da auf der Lichtung stand ihr Elf. Das Mondlicht schimmerte auf ihn herab und er hatte lächelnd seine Arme ausgebreitet.
Er kam auf sie zu, zog sie auf die Füße, barg sie in seinen Armen und sprach: „Geliebte....“

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 Betreff des Beitrags: Re: Elfentochter
Verfasst: Fr 6. Mär 2009, 21:11 
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Kapitel 1

Sie erwachte abrupt aus ihrem unruhigen Schlaf. Ihr Traum fing an zu verblassen. Sie fasste sich an die Stirn, wo in ihrem Traum ein Ast ihre Stirn gestreift hatte. Sie hatte das Gefühl, sie würde noch immer bluten, doch ihre Stirn war trocken.
Auf ihren Lippen spürte sie einen Kuss, doch mit diesem Gefühl verschwand auch der Traum aus ihrem Gedächtnis.
Warum träumte sie seit Wochen das gleiche? Sie versuchte sich jeden Tag daran zu erinnern, doch alles was ihr ins Gedächtnis kam, war, dass sie des Nachts erwachte und einen Kuss spürte, doch sobald sie diesen Gedanken fortführen wollte entglitt er ihr auch schon wieder.
Sie konnte ihre nächtlichen Erlebnisse nicht rekonstruieren und das war das was sie beunruhigte.
Sie war es gewohnt, sich an einen Traum erinnern zu können oder nicht, aber etwas zu wissen, was man doch nicht wusste, das war neu.
Hatte es wohl etwas damit zu tun, dass sie adoptiert worden war? Holte ihre Vergangenheit sie wieder ein?
Sie schüttelte unwillig den Kopf, verscheuchte diesen unmöglichen Gedanken und versuchte den Schlaf wieder zu finden, der ihr entglitten war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Elfentochter
Verfasst: Sa 7. Mär 2009, 13:26 
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Als ihr Handy klingelte, hatte sie das Gefühl, sie wäre nach ihrem nächtlichen Erlebnis gerade erst wieder eingeschlafen, doch sie konnte sich nicht daran erinnern mehr als drei Stunden wach gelegen zu haben.
Es war Wochenende und sie verfluchte ihr Handy, das weiter erbarmungslos klingelte.
Sie rieb sich die Augen und starrte das Display zuerst wütend an, aber dann sah sie, dass jemand anrief und ihr Wecker ausgeschaltet war, wie es sich für einen Samstagmorgen gehörte.
Verwirrt nahm sie das Gespräch an, denn die Nummer war unterdrückt.
„Ja...?“ meldete sie sich schlaftrunken. Am anderen Ende der Leitung sagte eine liebevolle, männliche Stimme: „Guten Morgen, Geliebte...“ „Wer isn da?“ wollte sie wissen. „Finde es heraus, Geliebte, ich warte auf dich in einer Stunde am großen L!“
Es machte klick und das Gespräch wurde unterbrochen.
Dieser Mann...er klang so geheimnisvoll und ohne dass sie es wollte und ohne dass sie wusste warum, stieg sie aus dem Bett und suchte ihre schönsten Klamotten heraus.
Als sie in einem schwarzen Mini-Rock und einem passenden Spaghetti-Top vor ihrem Spiegel stand überlegte sie fieberhaft, ob der Fremde wohl auf ihren Stil stand.
Die Frage schlug sie sich jedoch sofort wieder aus dem Kopf. Er hatte sie Geliebte genannt. War das nicht beweis genug, dass er sie so mochte wie sie war?
Vor ihrem inneren Auge entstand ein Bild. Ein hochgewachsener, schlanker Goth lächelte sie an. Seine schwarzen Haare waren zu spitzen Stacheln in die Höhe gestylt. Sein langer Ledermantel schmeichelte sich um seine muskulösen Schultern. Er verschränkte die arme vor der Brust und sah sie auffordernd an.
Das Bild verschwand so jäh, wie es erschienen war.
Sie holte tief Luft. Was war das denn jetzt gewesen? Bekam sie langsam Halluzinationen? Oder verband sie die Männerstimme nur einfach mit dem Bestausehensten Goth der Stadt, der im Vorbeigehen ständig anfing mit ihr zu flirten?

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 Betreff des Beitrags: Re: Elfentochter
Verfasst: Sa 14. Mär 2009, 16:38 
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„Muss ich herausfinden...“ murmelte sie zerstreut und schnürte ihre Springerstiefel fest zu.
Sie richtete sich wieder auf und blickte in den Spiegel. Sie strich ihre Haare zurück und drehte sie sich eng an den Kopf. Sie betrachtete sich so von allen Seiten, ließ die Haare dann aber wieder über ihre Schultern fallen. „So is besser!“ flüsterte sie ihrem Spiegelbild zu.
Bevor sie aus ihrem Zimmer stürmte, umrahmte sie ihre Augen mit einem Strich ihres Kajalstiftes und warf ihrem Spiegelbild grinsend einen Luftkuss zu.
Sie zupfte ihre Netzstrumpfhose noch einmal zurecht und stopfte ihren Hausschlüssel, den Kajalstift und ihr Handy in ihre schwarze Umhängetasche.
Sie öffnete ihre Zimmertür und lief prompt ihrer Mutter in die Arme, die schon die Hand gehoben hatte, um bei ihr anzuklopfen.
„Du bist ja schon fertig Langschläfer!“ begrüßte sie ihre Tochter. „Ja, ich bin verabredet!“ antwortete sie, immer noch grinsend.
Sie drängelte sich an ihrer Mutter vorbei und ignorierte die Frage, mit wem sie denn verabredet sei.
Ihre Mutter hielt sie an einem Arm fest. „Elis, sag mir doch mit wem du dich triffst...“ bat sie erneut, mit einem fast flehenden Unterton.
Sie blickte in die eisblauen Augen ihrer Mutter. Man sah ihr eindeutig an, dass sie nicht ihre leibliche Mutter war, denn die Frau, die vor ihr stand hatte blaue Augen, braune Haare und war recht klein.
Sie selbst hatte smaragdgrüne Augen und naturschwarze Haare. Sie überragte ihre Adoptivmutter um mindestens 20 Zentimeter. „Mum, bitte lass mich los, ich komme sonst zu spät!“ „Wohin denn?“ Jetzt wurde ihre Mutter auch noch neugierig. Sie verdrehte genervt die Augen und sagte lang und gedehnt: „Daaatee....!“
Sofort ließ ihre Mutter ihren Arm los. Auf ihrem Gesicht machte sich ein strahlendes Lächeln breit. Und ehe sie sich versah hing ihr ihre Mutter am Hals und drückte sie ganz fest. „Alles okay?“ fragte sie unsicher. Sie wurde wieder losgelassen und ihre Mutter hatte Tränen in den Augen und nickte. „Ich freu mich ja so. Du bist schließlich schon siebzehn und....“ sie unterbrach sich, als sie das wütende Gesicht ihrer Tochter sah.
Sie drehte sich um und stürmte die Treppe hinunter und ehe ihre Mutter noch einen Ton sagen konnte, war sie schon aus der Tür getreten.
Es war als würde sie gegen eine wand laufen, so stickig und warm war dieser Tag. Die Sonne schien erbarmungslos vom Himmel herab und verbrannte alles, was ihr in den Weg kam. Jede Pflanze, an der sie vorbei kam war verdorrt und hätten Pflanzen reden können, sie hätten ohrenbetäubend laut nach Wasser geschrieen.

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