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 Betreff des Beitrags: Re: Eine neue Ära
Verfasst: Sa 30. Mai 2009, 21:31 
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Irrlicht
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Sie hatte ebenso wenig Ahnung, wie der Doktor. Wie hatten sie nur so dumm sein können? Immer offensichtlicher wurde, dass sie keine Ahnung von der ganzen Sache hatten. Die Antiker, oder Vorfahren, waren nicht mehr hier und so würde es wohl niemand mehr aufhalten können, dass ich mich wieder zurück entwickeln würde. Ich war so nahe daran gewesen, einzigartig zu werden. Ein Vorreiter meines Volkes auf dem Weg zurück zu einer normalen Rasse, die in Frieden mit den Menschen dieser Galaxie hätte leben können. Ausgestattet mit vielen Vorzügen ihres jetzigen Zustandes, aber nicht länger darauf angewiesen, sich von den Menschen nähren zu müssen. Ich wehrte mich gegen die harten Griffe der Wachen und spürte deutlich, wie die Kräfte in mir langsam stärker wurden. Ich konnte mich losreißen und wirbelte noch einmal zum Doktor herum.
"Sie wissen gar nichts und dennoch maßen Sie sich an, das hier alles nutzen zu wollen. Eure verfluchte Neugier wird euch alle umbringen."

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine neue Ära
Verfasst: Sa 30. Mai 2009, 21:44 
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Irrlicht
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Beckett sah bei dieser Verbalattacke direkt noch ein Stück unglücklicher aus - wenn das überhaupt noch möglich war. Defensiv hob er die Hände und erklärte dabei beschwörend: "Nun regen Sie sich nicht auf. Es ist nicht so, dass wir nichts wissen. Wir wissen nur eben nicht alles. Wir experimentieren bereits seit geraumer Zeit mit Genbehandlungen und konnten auch schon Erfolge erzielen. Die leider nicht von Dauer waren, ich gebe das gerne zu. Doch sind wir dabei, die Fehler einzugrenzen. Mit Hilfe Ihres Blutes und der Informationen, die wir in der Labordatenbank finden konnten, denken wir, dass wir Ihnen bald helfen werden können. Sie müssen nur noch etwas Geduld haben!"
Der Wraith sah nach allem anderen aus als nach Geduld. Ihm schwoll die Halsschlagader an, dass ich schon glaubte, sie müsste gleich platzen, und größer wurde er auch irgendwie. Zumindest sah das so aus, als er tief einatmete und die Schultern anspannte. Und dann wurde mir auch klar, was an ihm auf einmal anders aussah: Es waren seine Hände, die sich gräulichblau verfärbt hatten, hagerer geworden waren und sich gerade zu Klauen krümmten. Oookay, ich fand, dass es jetzt langsam an der Zeit war, in mein Quartier zurückzukehren und dort noch ein bisschen die Augen zuzumachen.
Während die beiden - der Doc und der Wraith - also noch zankten, schob ich die Bettdecke zurück und schwang meine Beine aus dem Bett. Prompt kehrte der Schwindel in meinem Kopf zurück, doch das ignorierte ich jetzt mal.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine neue Ära
Verfasst: Sa 30. Mai 2009, 21:51 
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Irrlicht
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Es ging schneller, als ich es erwartet hatte. Es musste an der langen Zeit liegen, die ich in Stasis verbracht hatte. Durch diese Phase wurde der Prozess gerade beschleunigt. Sofort spürte ich auch den Hunger in mir. Den Hunger auf die Lebensenergie. Wieder packte eine der Wachen mich an meinem Arm und ich fauchte laut auf, packte ihn jetzt meinerseits und warf ihn einfach von mir weg gegen die nächste Wand. Ich wirbelte herum und in mein Blickfeld geriet die kleine Frau. Sie war aufgestanden und ihr kleiner Körper war voller Lebensenergie. Ich flog förmlich auf sie zu, packte sie und presste meine rechte Hand auf ihren Oberkörper. Doch soweit war ich noch nicht. Ich war noch nicht soweit zurück verwandelt, dass ich es schaffen konnte, ihr die Energie zu nehmen.
"Das habt ihr ... mir ... angetan" keuchte ich leise und wartete darauf, dass es funktionierte. Der Hunger war zurück, alles andere würde sich nun von selbst ergeben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine neue Ära
Verfasst: Sa 30. Mai 2009, 21:59 
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Irrlicht
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Es mag ja vielleicht - wenn man bedenkt, dass ich in dem Labor auf den Angriff der Wilden vor lauter Panik mit Kotzen reagiert hatte und dass ich gerade vor gehabt hatte, vor einem Wraith Reißaus zu nehmen - unglaubwürdig klingen, dass ich in dem Moment seiner unerwarteten Attacke nicht etwa dachte 'Oh mein Gott, der saugt mich jetzt aus!'. Obwohl das ja das Naheliegendste war. Aber echt, das ging mir nicht durch den Kopf.
Stattdessen fauchte ich: "Heyyy! Finger weg von meinen Titten!"
Und holte reflexartig mit meiner Rechten aus, die ich dem Wraith daraufhin ins Gesicht klatschte!

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine neue Ära
Verfasst: Sa 30. Mai 2009, 22:03 
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Irrlicht
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Bevor ich darauf reagieren konnte, reagierte die zweite Wache. Ich wollte gerade ausholen und der Frau ebenfalls ins Gesicht schlagen, als ein Schuss mich in den Rücken traf. Ich ließ die Frau los, stieß sie von mir zurück und wirbelte herum, aber dann traf mich auch schon der zweite Schuss und ich ging bewusstlos zu Boden. Sie hatten die Strafe für ihre Neugier bekommen und meine Chance auf ein anderes Leben war vielleicht für immer dahin. Das war das letzte, woran ich noch hatte denken können, bevor es dunkel um mich herum wurde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine neue Ära
Verfasst: Sa 30. Mai 2009, 22:15 
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Irrlicht
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Die nachfolgenden Geschehnisse brachten mich wieder zur Besinnung. Und bescherten mir gleich mal weiche Knie ... ich hatte einen Wraith geschlagen!!! Hatte ich eigentlich noch alle Tassen im Schrank??
Ehe der Kerl sich revanchieren konnte, traf ihn ein Schuss, der ihn von was auch immer er vorgehabt hatte abhielt. Jedoch fand er noch Gelegenheit, mich quer durch den halben Raum zu schleudern, ehe der zweite Schuss ihn niederstreckte. Ich klatschte zur gleichen Zeit gegen ein Schränkchen, dessen Türgriff sich mir schmerzhaft in den Rücken bohrte. Es schepperte, ich jammerte und wünschte mich in eine neue Ohnmacht. Die wurde mir aber leider nicht gewährt.
Doktor Beckett kam mit Siebenmeilenschritten auf mich zu - das Gesicht jetzt völlig unglücklich verzogen - und half mir auf.
"Haben Sie sich weh getan?"
Tolle Frage! Ich jammerte wieder los, Beckett führte mich daraufhin zum Bett und drückte mich fürsorglich darauf nieder. Ich wollte mich wehren, wollte ja in mein Quartier zurück, doch der Doc zeigte sich jetzt als unnachgiebig.
"Legen Sie sich bitte wieder hin, Miss Serrano", forderte er mich auf und drückte mich an meiner Schulter auf die Matratze zurück. "Sie benötigen jetzt dringend Ruhe!" - Als ob ich die hier finden würde! - "Außerdem will ich mir noch Ihren Rücken ansehen." - Da gab es nichts zu sehen, außer ein paar roten Stellen, die morgen ganz sicher dunkelblau werden würden. Ich widersprach trotzdem nicht, weil ich mich auf einmal unendlich müde fühlte. Und so nickte ich nur noch schwach und ergab mich Becketts unerwarteter Dominanz. Währenddessen wurde der Wraith von den zwei Sicherheitsfuzzis zur Tür der Krankenstation hinaus getragen. Das bekam ich noch so gerade mit, ehe mir die Augen zu fielen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine neue Ära
Verfasst: So 31. Mai 2009, 20:39 
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Irrlicht
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Ich war auf die Standpauke vorbereitet gewesen, weil ich genau wusste, dass ich zu weit gegangen war. Weshalb ich den Drang zu weinen noch so eben unterdrücken konnte - ja, okay, auch weil ich derlei Vorträge bereits gewohnt war, ich geb's ja zu. Ich will auch gerne einräumen, dass ich vielleicht - natürlich nur im Unterbewusstsein - wirklich hatte austesten wollen, wie weit ich bei Salt gehen konnte. Wie's aussah, nicht sehr weit, und das war bedauerlich. Weitere Konflikte waren also schon vorprogrammiert.
"Hören Sie, Doktor", begann ich meine Verteidigungsrede in beschwichtigendem Tonfall, dabei blickte ich Salt treuherzig in die Augen. "Ich habe in keinem Moment vorgehabt, Sie auszutesten! Ehrlich nicht!" Nicht bewusst zumindest. Ich sagte ja eben, das war wahrscheinlich nur im Unterbewusstsein passiert. "Und ich hatte wirklich vor, mich an Ihre Befehle zu halten. Aber dann war da plötzlich dieses unbekannte Schiff! Das mit Speed durch den Weltraum zischte. Da war keine Zeit, erst einmal unsere Entdeckung durchzugeben und die Erlaubnis zum Stoppen und Durchsuchen einzuholen." Was ein wenig übertrieben war, denn die Zeit hätten wir schon noch gehabt. "Außerdem", fuhr ich, diese Tatsache einfach aus meinem Gedächtnis streichend, fort, "war ich mir ziemlich sicher, dass zu keinem Augenblick Gefahr für mein Team oder mich bestand." Was nun wirklich ernst gemeint war. Bewusst würde ich nämlich niemals ein Mitglied meiner Crew gefährden! "Zu guter Letzt haben wir doch nur das getan, wozu wir alle hier sind - wir haben geforscht. Ist das nicht das Ziel des ganzen Unternehmens?"

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine neue Ära
Verfasst: So 31. Mai 2009, 20:44 
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Irrlicht
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Ein blaues Auge? Ich lachte amüsiert auf.
"Um das zu schaffen, werden Sie sich ganz schön anstrengen müssen!", warnte ich zurück und nickte mit dem Kopf in Richtung Sporthalle. Gibbs' Vorschlag, eine kleine Trainingseinheit einzulegen, kam mir nach den Stunden, die wir im Jumper verbracht hatten, gerade recht.
Wir machten uns also auf den Weg. Und betraten den Trainingsraum wenig später.
"Mit Waffen oder ohne?", fragte ich die einen guten Kopf kleinere Frau schmunzelnd.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine neue Ära
Verfasst: So 31. Mai 2009, 20:58 
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Argh, das waren keine guten Neuigkeiten! Aber wenigstens hatte Salt das Thema gewechselt, und so wenig ich auf die Vorwürfe bezüglich meiner letzten Eigenmächtigkeit noch hätte vorbringen können, so viel konnte ich doch zum Thema Wraith sagen.
"Sie werfen mir meine Entscheidung, den Wraith hierher zu bringen, nun doch vor? Sagten Sie nicht vor ein paar Stunden noch, ich hätte nach eigenem Ermessen gehandelt und Sie würden mich dafür im Nachhinein nicht zur Veranwortung ziehen?"
Der Tonfall, in dem ich Salt an ihre eigenen Worte erinnerte, klang gekränkt. Und das mit guter Absicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine neue Ära
Verfasst: So 31. Mai 2009, 21:05 
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Irrlicht
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Gibbs tat ganz schön selbstbewusst. Das brachte mich abermals zum Schmunzeln.
Ohne ein Wort der Erwiderung drehte ich mich von ihr weg und nahm mir auch zwei Trainingsstöcke zur Hand. Damit wandte ich mich ihr auch wieder zu, statt, wie es mich einen Moment lang in den Fingern gejuckt hatte, noch aus der Drehung zum Angriff überzugehen - was ich bei Teyla sicherlich getan und diese auch erwartet hätte. Aber Gibbs kannte mich nicht. Und war kräftemäßig unterlegen. Niemand sollte mir im Nachhinein nachsagen können, dass ich den Kampf nur gewonnen hatte, weil ich unfair gespielt hatte.
"Also dann", forderte ich sie mit bezeichnendem Blick auf, die Stöcke ließ ich dabei lose an den Nähten meiner Hosenbeine ruhen - so ein Firlefanz wie die Dinger angeberisch herumwirbeln war nicht unbedingt mein Ding. Das tat ich, wenn überhaupt, dann nur mit meinen Strahlenwaffen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine neue Ära
Verfasst: So 31. Mai 2009, 21:14 
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"Aye aye, Mam!"
Ich salutierte salopp und entfernte mich dann aus Salts Machtbereich - mir hatten zwar noch zwei bis fünf weitere Argumente für das Ignorieren ihres Befehls auf der Zunge gelegen, aber sie hatte das Thema gerade als für beendet erklärt, und ich war nicht scharf darauf, es noch länger künstlich am Leben zu erhalten. Viel lieber machte ich mich auf den Weg in den Arrest, um unserem guten Chase mal ein wenig auf die Finger zu gucken. Er war dabei, sich zurück zu verwandeln und hatte den Doc und die neue Technikmaus angegriffen? Das klang gar nicht gut!

Ein paar Minuten später hatte ich mein Ziel erreicht. Chase, der für mich laienhaften Lieutenant Colonel ziemlich normal und gar nicht wraithig aussah, hockte in seiner Zelle, stand aber auf, als er mich sah und näherte sich der Absperrung. Ich tat das auch und blieb dicht dahinter stehen, meinen Blick forschend auf das Gesicht des Jüngelchens gerichtet, der so gar nicht nach zehntausend Jahren aussah.
"Hi. Ich hab gehört, es gab Stress?"

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine neue Ära
Verfasst: So 31. Mai 2009, 21:28 
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Irrlicht
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Ich hatte große Mühe, mich unter Kontrolle zu halten. Noch hatte ich mich nicht vollkommen zurück verwandelt. Meine Haut war grauer geworden und meine Hände waren deutlich die eines Wraith. Bis auf die Stelle, mit der die Lebensenergie aufgesaugt wurde. Diese war noch nicht ausgeprägt. Aber der Hunger war bereits da und ich hatte Schmerzen, weil meine DNA sich langsam wieder selbst umschrieb. Ich konnte mich daran erinnern, dass ich den Hunger früher auch unter Kontrolle gehalten hatte. Aber dazwischen lagen jetzt zehntausend Jahre der Stasis und diese zehrte immer noch an meiner Verfassung. Ich wusste, dass ich es konnte, aber es war sehr schwer, sich wieder an diese Kontrolle zu erinnern. Es kam jemand zu mir und als ich aufsah, erkannte ich Sheppard. Der Mann, welcher der Führer der Gruppe gewesen war, die mich hierher gebracht hatte. Ich stand auf und näherte mich den Gitterstäben. Es kostete mich sehr viel Kraft, mich zu kontrollieren und ich nickte zur Antwort auf seine Frage.
"Richten Sie dem Doktor und der Frau mein Bedauern aus, Sheppard. Es ... ist für mich nicht ... leicht, wieder so zu werden, wie ich nie wieder sein wollte. Ich ... war wütend, weil Sie mich geweckt haben, ohne zu wissen, wie Sie mir helfen können."
Meine Kiefer mahlten, als der Hunger wieder zurück kam und ich ballte meine Hände zu Fäusten, um die Wut und eben diesen Hunger zu unterdrücken.

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